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 The Colombian Connection (USA) "Through the eye" Film DVD

The Colombian Connection  - Through the eye - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Schwach
 
Kaufwertung für Euch:
für reiche Allessammler...


Label: EuroVideo Bildprogramm GmbH  (34 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 28.5.2014   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 99
Musikstil: keine Angabe   (1140 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Action
Homepage:


Weitere Infos zu The Colombian Connection :
REVIEWS:
The Colombian Connection Through The Eye
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Diskussion zum Review
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Inhalt
Es ist das Jahr 1976. Jack Hooks ist ein ehemaliger Cop, der von seinem Partner Frank Rossi verraten wurde und für ein Verbrechen, mit dem er nichts zu tun hatte, in den Knast soll. Die DEA jedoch weiß, dass er zu Unrecht verurteilt wurde und bietet ihm einen Deal an: Er wird begnadigt, wenn er dabei hilft, seinen alten Freund Frank bei dessen Drogengeschäften auffliegen zu lassen. Dass es sich bei diesem Deal um ein "Do-or-Die"-Job handelt ist allen bewusst, denn die Drogenmafia versteht keinen Spaß. Um das Vertrauen des ebenso mächtigen wie gewalttätigen Drogenboss Carlos Huerta zu gewinnen muss Jack eine Ladung Drogen durch die Meerenge zwischen Kuba und Yucatan, genannt "The Eye", bringen. Aber die Gangster kommen ihm auf die Schliche und ihm bleibt nur noch die Flucht in den mexikanischen Dschungel .

Review:
"The Colombian Connection" spielt in der Vergangenheit; Zu einer Zeit, als Marihuana noch eine wesentlich größere Rolle auf dem Drogenmarkt gespielt hat. Natürlich steht als Aufhänger mal wieder der Satz, dass die Ereignisse auf wahren Begebenheiten beruhen. So weit so gut, der Film selber kann leider nicht so wirklich überzeugen. Die Handlung wirft die ein oder andere Frage auf und auch ist der ganze Plot nicht frei von Logiklöchern. Die Schießereien werden begleitet von schlechten CGI-Effekten und könnten auch besser in Szene gesetzt sein. Immer wenn es der Film mal schafft kurzfristig so etwas wie Spannung oder Interesse aufzubauen, schafft er es schon mit der nächsten Szene die Euphorie abrupt wieder dahinsiechen zu lassen. Die Schauspieler agieren eher durchschnittlich, werden aber auch vom Drehbuch ein wenig im Stich gelassen. Insbesondere einen Tom Sizemore hat man schon, ist zwar ewig her, in wesentlich besseren Rollen und auch mit einer schauspielerisch höherwertigen Leistung genießen können.

Fazit:
Im Ganzen doch sehr unausgegoren.
 
3.0 Punkte von StefanM (am 28.05.2014)
 
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