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 Red Mourning (Frankreich) "Where Stone & Water Meet" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Bad Reputation  (24 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 25.4.2014   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 43:38
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Hardcore-Blues-Stoner-Gebräu
Homepage:


Weitere Infos zu Red Mourning:
REVIEWS:
Red Mourning Where Stone & Water Meet
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Hardcore Blues? Klingt erstmal spannend, was RED MOURNING auf ihrem dritten Album „Where Stone and Water meet“ zusammengebraut haben wollen. Der Opener „The sound of flies“ ist auch gleich eine ziemlich coole Sache aus Slide-Gitarren, voll-aufs-Mett-Hard/Metalcore und warmem Stoner-Südstaaten-Feeling samt Barpiano-Geklimper. Der Gesang bewegt sich zwischen dem üblichen Shouting bis hin zu mehrstimmigen Klargesangsharmonien, wobei vor allem die klare, volle Stimme wirklich überzeugen kann. „Gun blue“ geht mit seiner Melodie und knackigen Riffs und Rhyrhmen schon glatt als Ohrwurm durch. Die schwer bluesige Mundharmonika bei „Rabid Dogs & twisted bitches“ bringt ebenfalls Stimmung rein, genau wie das gesprochene Zwischenspiel „Emily“ oder der „Work Song“.

Mit „White line“ oder „The simple truth“ folgen ordentliche, moderne Knüppelsongs, die allerdings nicht so doll hängenbleiben und auch nicht mehr ganz die interessante Mischung der ersten Stücke bieten. „Over the rail“ hat noch interessante Rhythmik im Gepäck, aber auch hier reicht die eingestreute Mundharmonika nicht mehr für einen besonderen Effekt oder Charakter des Ganzen. Hey, warum kommt nicht noch mehr von der tollen Slide-Guitar und so dazu? Erst mit „Touched by grace“ kommt der Blues-Einschlag wieder zutage, was eine schöne Atempause darstellt, leider wieder gefolgt von einer eher nichtssagenden Nummer wie „There goes the chair“. Überhaupt kommt mir im Lauf des Albums immer öfter der Gedanke, dass man hier den Hardcoreanteil schadlos zugunsten der super stimmig gelungenen und einfach interessanter gestalteten Blues-Southern-Stonermetal-Anteile hätte zurückschrauben können – gerade beim Schluss- und Titeltrack „Where stone and water meet“, der wieder mehr den ersten Stücken entspricht. Damit hätten sie immer noch ordentlich Schwere, Wumms und Groove, aber mehr eigenen Stil und würden sicher besser im Gedächtnis bleiben.

Trotzdem - ein Album mit tollen Klarvocals, das am Anfang wirklich eine bemerkenswerte und gelungene Stilmischung liefert, im weiteren Verlauf dann aber oft abflacht und insgesamt durchwachsen verläuft. Deshalb lieber erstmal reinhören...das lohnt sich hier aber wegen der Highlights in jedem Fall!

Anspieltips: „The sound of flies“, „Gun blue“, „Touched by grace“

Tracklist:
1. Intro
2. The sound of flies
3. Gun blue
4. Rabid Dogs & twisted bitches
5. Emily
6. White line
7. The simple truth
8. Work song
9. Over the rail
10. Candlelight
11. Touched by grace
12. There goes the chair
13. Where stone and water meet

www:
http://www.redmourning.fr


 
6.0 Punkte von IlonA (am 28.05.2014)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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