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 Violent Work Of Art (Schweden) "The worst is yet to come" CD

Violent Work Of Art - The worst is yet to come CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Swedmetal Records  (5 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 43:43
Musikstil: Avantgarde/Dark/Industrial   (279 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Industrial meets Death Metal
Homepage: http://www.violentworkofart.com
Weitere Links: http://www.swedmetal.se
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Violent Work Of Art:
REVIEWS:
Violent Work Of Art The Worst Is Yet To Come
Mehr über Violent Work Of Art in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Nach zwei E.Ps, einem Album (das aber nur die zwei E.Ps beinhaltet) diversen Promos und massig Werbeschaltungen via MP3.com/JUMA.com, versuchen nun VIOLENT WORK OF ART mit ihrem neuen Album 'The worst is yet to come' durch zu starten. Die vier Jungs aus Schweden klingen durch einige Besetzungswechsel mittlerweile sehr Industrial-mäßig. Eigentllich, um ganz bei der Wahrheit zu bleiben, sie spielen 100% waschechten Industrial Metal, sogar auf einen echten Drummer
wurde verzichtet. (Ironie ich hör dir klopfen!)

Die Songs sind allesamt garnicht mal so schlecht, wenn auch sehr, sehr klinisch und etwas zu elektronisch. Ja, ja, bei Industrial muß es so sein, schon klar. Trotzdem möchte ich anmerken das
mal, wenn man schon auf PAIN-Pfaden wandelt (und genau das tun VIOLENT WORK OF ART), sollte man dann doch etwas organischer zu Werke gehen. Durch das Gefiepe und Getute, durch unzählig eingesetzte Synthys, die in jedem Song dudeln, wird man schon fast an Techno/Trance-artige Acts erinnert. Der Sänger hat eine sehr kräftige Stimme und braucht sich wahrlich nicht zu verstecken und die Gitarrenfraktion leistet auch eine feine Arbeit. Tracks wie 'Wasted' oder 'C.O.M.A.' lassen auch die - durchaus vorhandenen - Einflüße von Fear Factory zu 'Fear is the mindkiller'-Zeiten herraushören. Stakkato-Riffing mit aggressiven Vocals und einen ganz passablen Drumcomputer, werden bestimmt einige Industrial Fans sehr erfreuen die auf die etwas härtere Gangart stehn.
Für diejenigen die es etwas ruhiger wollen ist auch gesogt, denn in Tracks wie 'Sharing my disease' oder 'Naked' kommen auch die cleanen Vocals zum Zuge und verbinden sich gekonnt mit dem harten Geschreib bei den Refrains. Das Ende markiert dann 'Wars to win and wars to lose', das mit treibende Jungle/Tribal-Beats daherkommt, cleance und aggressive Vocals sowie ruhige und harte Momente miteinander vereint, zu einer wahrlich interessanten Mixtur.

Wem Pain nicht genug ist, wer sich bei Red Harvest mehr Industrial wünscht, wer die superelektronischen Experimente von Fear Factory wieder herbeisehnt, der ist bei VIOLENT WORK OF ART sicherlich gut aufgehoben. Alle anderen dürfen natürlich trotzdem auch gerne mal ein Ohr riskieren. Es fällt ja nicht gleich ab, wenn es mal elektronischer wird - glaubt es mir ;-)
 
6.0 Punkte von Meaningless (am 19.09.2005)
 
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