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 Soulfly (Brasilien) "Dark Ages" CD

Soulfly - Dark Ages CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Roadrunner Records  (146 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.9.2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 66:31
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Nu Metal / Tribe Metal
Homepage: http://www.soulfly.com
Weitere Links: http://www.roadrunnerrecords.de
 Leserwertung
7.4 von 10 Punkten
bei 5 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Soulfly:
REVIEWS:
Soulfly Dark Ages
Soulfly The Song Remains Insane
Soulfly Conquer
Soulfly Omen
Soulfly Enslaved
INTERVIEWS:
Soulfly - Dark Ages: 17.07.2006 Live In Fulda, Germany
Soulfly - Conquering Europe: 30.06.2009 Live In Fulda, Germany
Soulfly - Thrash Metal Direkt Auf Den Punkt...!
Mehr über Soulfly in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Kaum hat man sich mit dem abwechslungsreichen Album des vergangenen Jahres angefreundet und gerade mal die DVD „The Song Remains Insane“ im Schrank stehen, schon schüttelt der Workaholic Cavalera ein neues Ding aus dem Ärmel. Und diesmal geht es deutlich schneller und härter zur Sache, nicht zuletzt durch die knallharten Thrash- und Speed-Attacken bei „Carved inside“, "Fuel the hate" und „Arise again“. Natürlich kommt der Spirit des sogenannten Tribe Metal nicht zu kurz, wodurch der Soulfly-erkennbare Sound vorhanden wäre, jedoch fällt „Dark Ages“ deutlich weniger experimentierfreudig als seine Vorgänger aus. Zudem tragen einige Parts (u.a. „Innerspirt“) dazu bei, dass Max sich mal wieder durch die Heldentaten von Black Sabbath hat inspirieren lassen.
Ein Slogan „Back to the Roots“ wäre für diesen Scheibe eher unpassend, aber genau dieser Satz trifft voll ins Schwarze, wenn man an die Vergangenheit von Max denkt. „Dark Ages“ weist einfach mehr „Arise / Chaos A.D.“-feeling auf. Trotzdem schafft Max die Thrash Attacken mit dem Nu Metal auf beste Weise zu verbinden, auch wenn einem die knappen 70 Minuten hier und da etwas zu langatmig erscheinen könnten. Das Intro und vor allen Dingen den letzten instrumentalen Track „Soulfly V“ hätte man durchaus kürzen können.

Fazit: Cavalera macht es wohl Spaß sich den Kritikern und den Fans zu stellen, sonst würde er weiterhin ein „Prophecy vol. 2“ oder „Primitive vol. 2“ produzieren. Mit diesem Werk besinnt er sich zu seinen Wurzeln und kreiert sowohl knallharte Riffs, einen düsteren und rohen Sound als auch typischen Soulfly-Tribes. „Dark Ages“ ist reichhaltiger, aber auch durchaus für reine Soulfly-Fans gewöhnungsbedürftiger als es noch u.a. mit „Prophecy“ der Fall war. Ob Nu, Thrash, Speed oder Tribe Roots Metal nennt es wie ihr wollte, Max Cavalera macht das was er für richtig hält und er hat bisher nichts falsch gemacht!

Anspielpflicht: “Fuel the hate”, „Babylon“, „I and I“, „Arise again“ und der sog. Coversong „Riotstarter”!!!


(Trauriges am Rande: das Coverbild ist schon mal da gewesen und zwar auf der letztes Jahr veröffentlichten CD der deutschen Jungs von Northern Tales "Melancoma".)

 
Tracklist: Lineup:

 
Vocals, Guitars: Max Cavalera
Drums, Percussion: Joe Nunez
Guitars: Marc Rizzo
Bass: Bobby Burns

 
8.5 Punkte von Arturek (am 23.09.2005)
 
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