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 The Sixpounder (Polen) "The sixpounder" CD

The Sixpounder - The sixpounder - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Eigenproduktion  (2046 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.5.2014   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 45:03
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Modem Neo Thrash/Groove Metal
Homepage: http://thesixpounder.com/


Weitere Infos zu The Sixpounder:
REVIEWS:
The Sixpounder The Sixpounder
Mehr über The Sixpounder in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Drei Jahre sind vergangen seit THE SIXPOUNDER mit ihrem Debüt Album auf der Bildfläche erschienen. Und nach fast exakt 3 Jahren (auch das Debüt erschien im Mai) erscheint, wieder in Eigenregie, ihr selbst betiteltes Zweitwerk.

Ein wunderschönes schwarzes Digipack mit Goldprägung. Was man also diesmal bereits von außen attestieren muss: Das Cover ist schon mal um einiges besser und gleiches gilt auch für die Mucke der Polen. Mein Review zum Debüt war kein Verriss, aber beinhaltete durchaus einiges an Kritik. Allerdings wurde auch eingeräumt das sich THE SIXPOUNDER auf dem richtigen Weg befinden. Die Jungs haben auf jeden Fall noch eine Schippe draufgelegt und somit kann man nun wirklich von ‚Groove Metal’ sprechen.

Das Teil besitzt einen tighten Groove, gepaart mit richtig fetten Riffs und die Drums ballern das Ganze diesmal ordentlich nach vorne. Das Line-Up ist gleich geblieben, also kann man definitiv von Weiterentwicklung sprechen und nicht von Kurskorrektur weil diverse Musiker getauscht wurden (wie oft bei anderen Bands passiert).
Für eine doch etwas unbekannte Band (in unseren Breitengraden zumindest) konnte man sich dennoch namenhaften Support sichern in Form von Peter (Vader) und Vogg (Decapitated).
Ich muss gestehen: Sie hätte es mit dem aktuellem starken Songmaterial nicht gebraucht, aber hoffentlich hilft es einfach die Jungs evtl. dadurch auf bei uns etwas bekannter zu machen.

Wenn man ihr Händchen für Video-Single Auskopplungen her nimmt, muss man ihnen attestieren: Richtig so!
Die zweite Single ‚Burn’ z.b. ist abgesehen vom sehr geilen wie auch lustigem Video definitiv eines der Highlights auf dem Album. Der Track ist auch ohne Video schon sehr geil, mit dem Video dazu allerdings ein absolutes ‚Muss’!

Einzig auf die cleanen Vocals die teilweise eingesetzt wurden, wie z.B. bei Ten thousand teenage killing machines, können die Jungs auch ganz gut verzichten. Gibt der Mucke zwar einen modernen Anstrich, aber nötig haben THE SIXPOUNDER das nicht.
Zum Ende hin taucht davon zwar immer mehr auf, aber sei’s drum, durch die erste Hälfte des Albums wird die Balance wieder hergestellt.

Anspieltipps: Burn, The asylum, The hourglass

’Burn’


‘The hourglass’





01 – Heaven
02 – Faith
03 – The hourglass
04 – Burn
05 – The asylum
06 – Ten thousand teenage killing machines
07 – The betrayal
08 – Let’s have dinner baby
09 – Dead man walking
10 – The new order

 
7.0 Punkte von Meaningless (am 15.08.2014)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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[ Seit dem 15.08.14 wurde der Artikel 1476 mal gelesen ]
 
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