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 V.A. (International) "IMMORTAL Randy Rhoads - The Ultimate Tribute" CD

V.A. - IMMORTAL Randy Rhoads - The Ultimate Tribute - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: UDR  (37 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 27.2.2015   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://


Weitere Infos zu V.A.:
REVIEWS:
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Mehr über V.A. in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

- - Diese Rezension hat AndreasH verfasst! - -

33 Jahre nach dem signifikant zu frühen Tod des genialen Randy Rhoads erscheint - ausnahmsweise anlasslos - ein "Ultimate Tribute". Bei Tributalben ist dem geneigten Rezensenten schon häufiger eher unsolides Machwerk oder der Versuch schneller Geldscheffelei untergekommen - daher ist Vorsicht geboten. Gleichwohl liest sich die Liste der Beteiligten mit Rudy Sarzo, Frankie Banali, George Lynch, Serj Tankian, Vinnie Appice, Ripper Owen, Dweezil Zappa oder auch Chuck Billy recht illuster und wie ein "Who-is-Who" des Heavy Metal und harten Rock. Insgesamt elf Songs schafften es auf das Tribute-Album, natürlich alle aus Randy's Schaffenszeit.
Beginnend mit "Crazy Train" fängt das Ganze noch äußerst verhalten an und gibt einen eher trägen Anfang, allein weil die geniale Soloarbeit von Randy hier außergewöhnlich schlecht nachgespielt - oder man wollte zeigen, dass Randy hier wirklich einzigartig war, zumal Serj Tankian hier auch sehr zurückhaltend singt. Auch beim zweiten Stück "Over the Mountain" haut es mich noch nicht vom Hocker, ist aber dynamisch und macht Lust auf mehr.
"Mr. Crowley": Was zum Henker passiert da? Alexi Laiho an den sechs Saiten und insbesondere Chuck Billy, dessen Vocals hier das Stück in unerreichte Höhen / Tiefen tragen interpretiert dieses Stück dermaßen unfassbar großartig - ja - das Cover ist besser als das Original und "Mr. Crowley" - so dachte ich - ist schon episch und auf der Ozzy-"Tribute" bereits ungeschlagen! Was aber Chuck Billy hier abliefert, bewirkt auch beim Die-Hard-härtesten Metaller Gänsehaut bis zum absoluten Nullpunkt! Großartig - Dauer-Repeat-Gefahr!!!
Alles andere Tracks verschwimmen dann daher allein hinter diesem eben erwähnten Song, auch wenn gerade "I Don't Know" mit George Lynch an der Klampfe sehr gut und druckvoll rüberkommt. Allenfalls die Vocals von Ripper Owens sind auf die Dauer (Ripper vokalisiert hier acht der elf Songs) fragwürdig, soll heißen können auf die Dauer etwas mehr Abwechslung vertragen, wenngleich "Goodby to Romance" hier noch recht positiv heraussticht, das Original jedoch nicht erreicht.
Die unterschiedlich eingespielten Gitarren (11 Songs, 12 Gitarreros) tun dem "Tribute"-"Tribute"-Album gut, allerdings fällt z.B. ein "Flying High Again" eher unspektakulär aus.
Vom Sound wurde offenbar versucht, Authentizität zu wahren - will sagen, der typische Ozzy-Sound jener Tage wurde gut getroffen, seien es die Drums, auch die Gitarren und auch der gesamte Mix ist nicht typisch für 2015. Sicherlich hält dieses nicht Stand mit wirklich Mixes á la Bob Rock oder Rick Rubin, wirkt aber gut und die eingespielten Keyboards sind durchaus eine Verbesserung zu damals.

Fazit:
Ein eher durchwachsenes Tributalbum, was trotzdem eine absolut uneingeschränkte Kaufempfehlung erhält - denn noch einmal:
"Mr. Crowley" anno 2015 ist der bisherige Hammersong des noch kurzen Jahres 2015!!!
.und da müssen sich die Arayas, Kings sowie Hetfields und Ulrichs dieses Universums in diesem Jahr wirklich was einfallen lassen, um Chuck Billys-Interpretation als Song des Jahres zu toppen. Insofern: Kaufen! 7 Punkte.

Offizielle EPK (Quelle: UDRmusic/netifect.de):


Tracklist:

1. Crazy Train
Vocals: Serj Tankiann
Gtrs: Tom Morello
Bass: Rudy Sarzo
Drums: Vinny Appice

2. Over the Mountain
Vocals: Ripper
Gtrs: Jon Donais
Bass: Rudy Sarzo
Drums: Frankie Banali

3. Mr Crowley
Vocals: Chuck Billy
Gtrs: Alexi Laiho
Keyboards: Kelle Rhoads
Bass Rudy: Sarzo
Drums: Vinny Appice

4. Suicide Solution
Vocals: Ripper
Gtrs: Brad Gillis
Bass: Rudy Sarzo
Drums: Brett Chassen

5. I Don't Know
Vocals: Ripper
Gtrs: George Lynch
Bass: Rudy Sarzo
Drums: Brett Chassen

6. Flying High Again
Vocals: Ripper
Gtrs: Bernie Torme
Bass: Rudy Sarzo
Drums: Brett Chassen

7. Goodbye to Romance
Vocals: Ripper
Gtrs: Gus G.
Bass: Rudy Sarzo
Drums: Brett Chassen

8. Back To The Coast (Quiet Riot)
Vocals: Kelle Rhoads
Gtrs: Bruce Kulick
Bass: Rudy Sarzo
Drums Frankie Banali

9. Killer Girl. (Quiet Riot)
Vocals: Ripper Owens
Gtrs: Joel Hoekstra
Bass: Rudy Sarzo
Drums: Brett Chassen

10. Believer
Vocals: Ripper
Gtrs: Doug Aldrich
Bass: Rudy Sarzo
Drums: Vinny Appice

11. S A T 0
Vocals: Ripper Owens
Rhythm guitars: Bob Kulick
Lead guitar: Dweezil Zappa
Bass: Rudy Sarzo
Drums: Vinny Appice


Diese Rezension hat AndreasH verfasst!
 
7.0 Punkte von Arturek (am 19.02.2015)
 
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6. Edge of Sanity/Opeth/Katatonia "fast alles"

[ Seit dem 19.02.15 wurde der Artikel 1306 mal gelesen ]
 
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