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 The Absence (USA) "From your grave" CD

The Absence - From your grave CD  
So bewertet Metalglory
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Überdurchschnitlich
 
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Label: Metal Blade  (302 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 42:24
Musikstil: Melodic Black/Death/Thrash   (481 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Sweden-Melodic-Death Metal
Homepage: http://www.theabsence.com/
Weitere Links: http://www.metalblade.com
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Weitere Infos zu The Absence:
REVIEWS:
The Absence From Your Grave
The Absence Riders Of The Plague
The Absence Enemy Unbound
Mehr über The Absence in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Hofft man doch anno 2005 noch immer, dass aus Tampa Bay die neue große Thrash-Hoffnung daherkommt, so muß ich auch diesmal wieder einige enttäuschen. Hier gibt’s Melodic Death Metal satt, nach schwedischer Prägung und zwar von THE ABSENCE. In Form ihres Debutalbums 'FROM YOUR GRAVE'. Nach diversen Line Up Umbesetzungen und wechselnden Stilausrichtungen, hat man nun anscheinend das bevorzugte Genre gefunden. Nach einer E.P. im Jahre 2003, gibt es nun den Metal Blade-Einstand mit einem sehr anschmiegsamen Debutalbum.

Nach einem Intro geht’s dann auch schon los mit sehr eingängigen Melodien, netten Riffs und Vocals, die irgendwo zwischen Children of Bodom, In Flames und jeder anderen Melodic Death Metal Band liegen. Ein paar Screams, fein eingestreute Growls, zusätzlich veredelt mit einigen cleanen Vocalpassagen. Wenn die Jungs den Death Metal Hammer mal etwas heftiger kreisen lassen, wie in 'I, deceiver', fühlt man sich stellenweise sogar an God Dethroned erinnert, aber wirklich nur stellenweise. Sehr eingängig geben sich auch Tracks wie 'Necropolis', der Titeltrack 'From your grave' oder 'Heaven ablaze', das z.B. mit Amon Amarth-typischen Rhythmen beginnt, in weiterer Folge aber wieder an Aggressivität verliert.

Abgesehen vom Intro und dem Akustik-Instrumental 'Shattered', bleiben 8 durchwegs nette, melodische Death Metal Tracks übrig, die immer schön im Midtempo aus den Boxen quellen, aber leider keinerlei Akzente setzen können. Perfekt als Hintergrundmusik geeignet, es stört nicht, es läßt einen aber auch nicht hellhörig werden. Somit ist man zu keiner Zeit von den wichtigen Dingen des Lebens abgelenkt. Die etwas härtere 'Chill-Out-Music', würde ich mal sagen.

Es fehlen einfach die Ecken und Kanten, das gewisse Etwas, das markante Punkte setzen könnte, um sich aus der Masse abzuheben. Das Potenzial ist auf alle Fälle vorhanden und läßt auf Großes hoffen, von daher kann jeder Metalhead, der von melodischem Death Metal einfach nicht genug kriegen kann, ruhig mal ein Ohr riskieren.

Anspieltipps, würde ich mal sagen, wären somit 'Necropolis', 'Heaven ablaze' und 'I, deceiver'.
 
6.5 Punkte von Meaningless (am 10.10.2005)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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[ Seit dem 10.10.05 wurde der Artikel 5707 mal gelesen ]
 
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