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 Paradise Lost (Großbritannien) "The Plague Within" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Century Media  (400 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.6.2015   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:27
Musikstil: Gothic (Rock/Metal)   (627 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Godfathers of Gothic Metal
Homepage: http://www.paradiselost.co.uk


Weitere Infos zu Paradise Lost:
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Paradise Lost - In Der Kürze Liegt Die Würze.
Mehr über Paradise Lost in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Greg Mackintosh tobt sich Deathmetal-mäßig bei VALLENFYRE aus, Nick Holmes steht seit neuestem auch bei BLOODBATH am Mikro. Da wäre es schon seltsam gewesen, wenn das neue, bereits 14. PARADISE LOST-Album nun wieder in softere oder elektronischere Richtung gehen würde- auch wenn heute sicher niemand mehr ein neues „Gothic“ erwartet. Schaut man sich die berühmten damaligen „Peaceville three“ an, haben PARADISE LOST ja gewissermaßen den Mittelweg beschritten. Während sich Anathema stetig und am weitesten von ihren Ursprüngen wegentwickelt haben und My Dying Bride ihrem Stil in Nuancen letztlich immer treu geblieben sind, kehrten PARADISE LOST nun nach Ausflügen in eher elektronische, rockige Gefilde in den letzten Jahren mehr und mehr zu alter Düsternis und Härte zurück.
Das neue Werk „The Plague Within“ klingt nun schlicht nach einem schönen Rundumschlag ihrer Schaffenszeit der frühen Jahren bis „Draconian Times“. Ein sehr rundes, pures und vertraut klingendes PARADISE-Lost-Album ist hierbei herausgekommen, keine Experimente oder neuen Ausrichtungen, sondern bewährte Rezepte- was jeden geneigten Fan aufs neue mit geeignetem Suchtstoff versorgt.
„No Hope in Sight“ lässt in wunderbarer Weise erstmal die Welt einstürzen, um sich die nächsten 50 Minuten weiter in genau dieser Stimmung aufzuhalten- was hier nunmal einigen Spaß macht, gekrönt von Gregs gewohnt herrlicher Leadgitarre. „An Eternity of lies“ bringt dezente Geigen ins Spiel, „Beneath Broken Earth“ ist ein schön tonnenschwerer Kracher und bei „Punishment Through time“ lässt sich schön philosophieren, ob es außer nach „Pity the Sadness“ nicht auch nach „Once solemn“ klingt. Das finstere „Flesh from Bone“ zeigt Nick Holmes vocals von ganz harscher Seite. Alles in Ordnung also. Was dem Album nur fehlt ist ein echter Hit, irgendetwas das nach oben heraussticht. Ansonsten bin ich als Urzeit-Fan zufrieden, will hier ehrlicherweise auch gar nix anderes hören (der Motörhead-Effekt...) und freue mich immer noch wie Bolle über die Wende zurück in den letzten Jahren, die bei PARADISE LOST gar nicht rückwärtsgewandt sondern erstaunlich frisch und mit heutigem Schliff versehen klingt.

Fazit: Auch wenn hier ein echtes Highlight ausbleibt, lässt sich bei „The Plague Within“ wieder bedenkenlos zugreifen.


Tracklist:
1. No Hope in Sight
2. Terminal
3. An Eternity of lies
4. Punishment through time
5. Beneath broken earth
6. Sacrifice the flame
7. Victim of the past
8. Flesh from bone
9. Cry out
10. Return to the sun


 
7.0 Punkte von IlonA (am 17.06.2015)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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[ Seit dem 17.06.15 wurde der Artikel 1796 mal gelesen ]
 
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