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 Creozoth (Schweden) "Creozoth" CD

Creozoth - Creozoth CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Escapi Music  (40 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 24.10.2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 57:28
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: riffbetonter Power Metal
Homepage: http://
Weitere Links: http://www.escapimusic.com
 Leserwertung
7 von 10 Punkten
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Weitere Infos zu Creozoth:
REVIEWS:
Creozoth Creozoth
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im Forum

Lars Johansson an der Gitarre und Jan Lindh an den Drums - wenn man die Besetzungsliste von Creozoth liest, sollte man meinen, in diesem Album würde jede Menge Doom drin strecken. Doch weit gefehlt. Die zur Hälfte aus Candlemass Kriegern bestehende Band zockt kraftvollen, riffbetonten Metal. Hinter dem Mikro steht Michael Storck, der schon für Yngwie Malmsteen trällerte. Komplettiert wird das Quartet von Torbjörn Moen am Bass. Die Ideen zu den Songs sind entstanden, als Candlemass ihre kreativen Pausen einlegten. Die Band gibt es schon eine ganze Weile, und sie spielt in diesem Line Up bereits seit zwei Jahren zusammen. Dennoch handelt es sich hier um ein Debüt Album, das von Lars mehr oder weniger allein geschrieben und auch produziert wurde.

Musikalisch fahren Creozoth ein traditionelles Metal Brett auf. Fette Riffs, wilde Gitarrensoli, catchy Refrains und Songlängen, die fünf Minuten selten überschreiten, sorgen für jede Menge Metal Kurzweile. Klar, dass bei den renomierten Akteuren technisch alles perfekt sitzt. Aber auch in Sachen Songwriting wurde hier ein prima Job geleistet. Die Tracks bewegen sich irgendwo in der Schnittmenge von Rage und Metal Church. Ich hätte das Gaspedal ab und zu noch einmal richtig durchgetreten, um mehr Abwechslung zu erzeugen. Die Stücke sind jedoch derart heavy eingespielt, dass die nötige Härte niemals fehlt. Meine Anspieltipps sind "Forsaken" mit seinem hymnenhaften Refrain und "Minute u die" wegen der sehr markanten Strophe. Und bei dem leider viel zu kurz geratenen "Mind" weisen die Mucker doch noch auf ihre Doom Wurzeln hin. Schön so!

Fragt sich noch, wofür der ziemlich bescheuerte Bandname steht. Der hat laut Lars eigentlich einen fiktiven Ursprung, bezeichnet aber auch "den Mann in einem Monty Python Film, der so viel isst, dass er explodiert, eine 12000 Jahre alte Pflanze aus der amerikanischen Wüste und auch ein tödliches Gift, das mehrere Eisenbahnarbeiter tötete." Unglaublich, wovon sich Musiker so alles inspirieren lassen.


 
7.5 Punkte von Christian (am 16.10.2005)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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2. Doomsword "The Eternal Battle"
3. Volbeat "Beyond Hell / Above Heaven"
4. While Heaven Wept "Fear Of Infinity"
5. Alestorm "Back Through Time"
6. Mael Mordha "Manannán"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 16.10.05 wurde der Artikel 6119 mal gelesen ]
 
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