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 Xenofanes (Schweden) "Pissing in the holy grail" CD

Xenofanes - Pissing in the holy grail - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
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Label: Iron Shield Records  (19 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 29.5.2015   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 56:52
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Old School Thrash/Death
Homepage:


Weitere Infos zu Xenofanes:
REVIEWS:
Xenofanes Pissing In The Holy Grail
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Diskussion zum Review
im Forum

Wenn das erste Album nach über 20 Jahren endlich das Licht der Welt erblickt, freut man sich natürlich als Musiker, ganz klar. Und so geht es den Jungs von XENOFANES mit ihrem Debütalbum ‚Pissing in the holy grail’.
Anfang der Neunziger gegründet, viele Jahre und zig Demos später ist es nun soweit.

Thrash/Death kloppt hier aus den Boxen, also wäre die Zeit stehen geblieben.
Das nach so vielen Jahren, wenn auch mit Unterbrechung, das Handwerk sehr gut erlernt wurde steht außer Frage. Die Jungs wissen wie man Straight-Forward-Thrash runterzockt. Mit einer ordentlichen Portion Punk’n’Rotz macht ‚Pissing in the holy grail’ durchaus Spaß.

Technisch gekonnt, aber niemals den Macker raushängen lassen! So oder so ähnlich muss wohl die Devise gelautet haben. Mit ordentlich Dampf auf den Kesseln rödeln sich die Jungs durch neun ordentliche Thrash-Keulen. Aufgelockert wird das ganze durch leichten D-Beat, Wechsel-Gesang und Gang-Shouts. Die Produktion ist schön erdig und klingt total Old-School (wie man so schön sagt).

XENOFANES Debüt hat nur ein kleines aber nicht unerhebliches Manko.
Das Teil ist einfach mit einer Spielzeit von fast einer Stunde einfach zu lang. Klar macht es Spaß, klar macht es Laune und lädt sofort zum Bangen ein, aber für eine Stunde Spielzeit fehlen den Jungs dann doch die ‚Hits’. Keiner der Tracks unterschreitet das Prädikat ‚Gut’. Aber wenn es sich fast eine Stunde dahinzieht, dann wirkt sich das natürlich auf den Gesamteindruck aus.

Die Songs die ’nur’ Gut sind aussortiert, die sehr guten übrig gelassen, hätte man evtl. eine Spielzeit von 30-35 Minuten hingekriegt, dann wäre das Teil einfach eine Bombe geworden!
Ähnlich Sepultura’s ‚Schizophrenia’. XENOFANES hauen auch ihn die ähnliche Kerbe, aber das nur nebenbei.

Fazit: Fans von alten Thrash Metal der in Richtung (alte) Sepultura, Witchburner, Nun Slaughter oder Guillotine sollten ruhig mal ein Ohr riskieren!



01 – Soulthirst
02 – Vermin of the earth
03 – Spitfire inferno
04 – Mentally damaged
05 – Next stop purgatory
06 – Ancient predator
07 – Eruption of hate
08 – Speed dating antichrist
09 – Pissing in the holy grail






 
6.5 Punkte von Meaningless (am 21.10.2015)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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[ Seit dem 21.10.15 wurde der Artikel 1460 mal gelesen ]
 
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