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 Blood Red Saints (Großbritannien) "Speedway" CD

Blood Red Saints - Speedway CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Frontiers Records  (393 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 4.11.2015   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:53
Musikstil: Rock   (1932 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage:


Weitere Infos zu Blood Red Saints:
REVIEWS:
Blood Red Saints Speedway
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Diskussion zum Review
im Forum

Die Blood Red Saints waren ein amerikanisches Speedway Team aus Brooklyn, New York in den späten 20er Jahren. Genau nach diesem Team hat sich die britische Band benannt. Gegründet Ende 2014 von Sänger Pete Godfrey und Bassist Rob Naylor, fand die Band in Drummer Peter Newdeck und Gitarrist Lee Revill zwei perfekte Mitstreiter. Gegründet aus der Lust nach einer echten Band und nicht dem musikalischen Ausleben innerhalb eines Projektes, war ziemlich schnell klar, dass die Band den Weg ihrer anderen Bands und Projekte unter einen Hut bekommen würde. In Faith, Eden’s Curse, Angels or Kings und Gary Hughes sind dabei die Stationen der beteiligten Akteure.

Mit „Speedway“ legen die gar nicht mehr so jungen Briten also ihr Debüt vor. Zuerst fällt die druckvolle und amtliche Produktion auf. Ein wirkliches Wunder ist das nicht, erkennt man, dass Harem Scarem’s Harry Hess beim Mix des Albums seine Finger im Spiel hatte. Was aber bekommt man als Hörer denn nun eigentlich geliefert? Genau genommen bekommt der Fan ein Album, das sich von ähnlich gelagerten Bands wie Newman, Departure und FM nur gering unterscheidet. Das kann man nun als Qualitätssiegel ansehen, kann der Band aber auch attestieren, dass sie keinen Mut für wirklich Neues hat. Dennoch klingen die Songs ausgereift und zeigen damit auch, dass man es hier mit Profis zu tun hat, die sich schon lange im Dschungel des AOR und Melodic-Rock tummeln. Spieltechnisch gibt es nämlich nichts zu beanstanden. Die stimmliche Nähe zu FM’s Steve Overland lässt allerdings manches Mal ein wenig zu viel Ähnlichkeit mit FM aufkommen. Hätte n sich die Jungs getraut ein wenig mutiger zu Werke zu gehen und sich nicht auf das zu verlassen was der Fan hören möchte, wäre vielleicht ein wenig mehr Eigenständigkeit das Ergebnis gewesen. Nichts destotrotz ist das Album gut, lädt zum Mitträllern ein und bietet mit seinen Midtemposongs durchaus Potential für mehrfache Durchläufe im Player.

Wer also noch ein passendes Album in der oben genannten Liga sucht, sollte hier durchaus einmal seine Lauschlappen riskieren, sich aber nicht davon abschrecken lassen, dass er keine Innovationen bekommt.



Fazit: Passt schon.


Tracks:

Kickin’ Up Dust
Mercy
Best Of Me
Dangerous
Love Set Me Up Again
Better Days
The Best Thing
Unbreakable
Wrapped Up In These Arms
CGRNR
Feels A Lot Like Love
Faith
 
7.0 Punkte von Christoph (am 06.12.2015)
 
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[ Seit dem 06.12.15 wurde der Artikel 803 mal gelesen ]
 
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