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 Atomwinter (Deutschland) "Iron Flesh" CD

Atomwinter - Iron Flesh - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Black Skull Records  (2 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 16.10.2015   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 31:55
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Old School as fuck
Homepage: http://www.facebook.com/Atomwinter


Weitere Infos zu Atomwinter:
REVIEWS:
Atomwinter Atomic Death Metal
Atomwinter Death Doomination
Atomwinter Iron Flesh
Mehr über Atomwinter in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum


Da ist er wieder, der kalte Jahrestag und passend dazu gibt es einen Soundtrack, was will man mehr. Die Göttinger Formation ATOMWINTER treibt sich seit 2010 im Underground herum und seit dem geht es eigentlich nur bergauf für die Jungens, die ich auch schon auf meiner heimischen Bühne begrüßen konnte. Nach 2 EP`s und einen Full Length folgt nun das Album Nummer 2, welches via Black Skull Records erscheinen wird.
Wer die anderen Geschichten der Band kennt, braucht sich keine Sorgen zu machen, denn die Burschen führen ihre Marschrichtung eiskalt atomar fort. Die Mischung aus allen old school Death Metal Sparten wird schön zur Einheit verbraten, wobei die Vorlieben zu Bands wie Asphyx oder Bolt Thrower klar zu hören sind.
Die Vorliebe zu den 90ìger Klängen ist nicht nur im rifftechnischen Bereich zu hören, sondern auch ganz klar am Gesamtsound und an der Produktion und dieses freut einen alten Hasen wie mich, auch wenn der old school Death Metal in den letzten 5 Jahren schon beinahe zu allgegenwärtig ist. Gut gemachte Mucke ist aber eben gut gemachte Mucke und da spielt die Richting ja schon fast keine Rolle mehr.
Sei es drum. IRON FLESH hat so einiges anzubieten. Knappe 32 Minuten alte Schule und obend rauf ein Cello Intro, läuft. “Mother of war” eröffnet den Reigen und der Spaß kann beginnen. Wie gesagt, sie mischen so einiges. Mal klingen sie wie bei “Mörser” nach Schweden, Richtung Grave, dann wie bei “Iron Flesh” nach Bolt Thower und auch Unleashed bekommen ihr Fett ab, Asphyx natürlich auch.
ATOMWINTER beweisen, wie eine Europäische Union funktionieren kann, denn hier arbeiten Niederländer, Schweden und Britten zusammen, um ein Problem zu lösen. Das Problem ist, guten Death Metal zu fabrizieren und dieses Problem wird durchaus gelöst. Sicherlich sind hier keine Hits am Start, allerdings eben einfach nur geiler, headbangender Stoff. Das Drumming zu Beginn von “Tank Brigade” finde ich zumindestens etwas merkwürdig, aber hört es euch selber an. Viel zu meckern gibt es nicht. Das Zusammenspiel von rauhen, rohen dommigen Klängen und thrashigen, schnellen und intensiven Parts scheint der Band sehr wichtig und klappt hervorragend. Old school ja, aber veraltet nein. Das Cover ( es hängt ein Riesenkopf am Panzer) erinnert auch an die Anfangstage der Szene. Wer von dem alten Death Metal nie genug bekommen kann, so wie ich und ein gutes, düsteres Uptempo Death Metal mit Doom und Blasts, der sollte IRON FLESH sein eigen nennen. Ein Albun, welches absolut gute Laune in düsteren Zeit verbreitet und zum headbangen einlädt.

Tracks:
01. Mother of war
02. Bloodcult
03. Mörser
04. Beheaded
05. Tank Brigade
06. Silencer
07. Iron Flesh
08. Purity the swan
09. Another Pain


 
8.0 Punkte von Mr.Deichkot (am 25.12.2015)
 
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