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 Invokation (Deutschland) "Ascending from aeons passed" CD

Invokation - Ascending from aeons passed - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: CCP Records  (40 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 26.10.2015   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 34:48
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage:


Weitere Infos zu Invokation:
REVIEWS:
Invokation Ascending From Aeons Passed
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Diskussion zum Review
im Forum

So liebe ich es . Endlich mal ausschlafen, überall in meinen Nachbarshäuser erklingt fröhliche Weihnachtsmusik. Von draussen scheint die Sonne ins Fenster, Tochter kommt erst später zu Besuch, keiner da, Fenster auf, Promos rein. BLASTBEAT geht immer und schön hört man auch nicht mehr die tollen Weihnachtslieder!
Die Burschen mit den Blastbeats hören auf den Namen INVOKATION. Mit k und nicht mit c, damit da keine Verwechslung aufkommt. Seit 2007 sind die Saarländer schon zusammen, aber bis dato hat es nur für ein gleichnamiges Demo gereicht ( 2009). Seid 2013 besteht wohl ein gutes Line-up, rund um die alten Hasen Daniel Falkenstahl ( EX- Denial) und Peter Patzelt (Depraved, Riger). Nun also ein Full Length via CCP Records.
Das Cover hat ein bißchen was von Monstorsity`s "Imperial Doom", zumindestens nach drei Bieren und das lässt schon mal hoffen. Sie klingen nicht so wie die Amis, haben aber angenehmen Death Metal parat, der sich textlich mit der Angst und deren Einfluß auf die menschliche Existenz beschäftigt. Gefällt mir.
Das keine Frischlinge am Werk sind, hört man, denn die Burschen gehen schon zurück zu den Anfängen des Death Metal, verschließen sich aber nicht der Gegenwart, wie so viele anderen Bands. Mit "Through the gate of Hypnos" haben die Burschen einen Song am Start, der mir richtig Klasse gefällt. Geiles Riff, doppelter Gesang, Blastbeat drauf und fertig. Lecker, so mag ich das. Auch das nachfolgende "Before the storm takes me" geht nach einem kleinen Vorspieler straight zur Sache, wechselt dann ins Midtempo und wird vom doppelten Gesang begleitet, das Tempo wird nochmal verschleppt und dann natürlich wieder angezogen. Gute Idee.
Ansonsten bieten die Burschen uns schönen, Florida lastigen Death Metal, kombiniert mit Cannibal Corpse Blast und einigen skandinavischen Melodien. Klingt im Ganzen nicht schlecht, aber es fehlt noch ein bißchen an Durchschlagskraft. Nach drei mal durchhören habe ich mich definitiv nicht gelangweilt, aber freundend um den Weihnachtsbaum bin ich auch nicht gerannt. Trotzdem mocht das Album durchaus Spaß und ich denke, dass einige Songs besonders live gut ankommen werden. Die Burschen betrachten sich selber als Liveband und so soll es ja auch sein. Gute Riffs, gute Leads, gute Blasts,Tempoverschärfung,hier und da Gefrickel, hier und da ne Melodie, tiefe Grunts und Screams. Alles nicht schlecht, aber eben alles schon dagewesen. Eine Huldigung an die großen der Szene, ohne großartige Innovationen. Alte Kleider im alten Gewand. Death Metal Lunatics dürfen aber natürlich zugreifen. Ich bin ja auch ein Livefan und ich hätte mir das Album nach dem Gig von Ihnen gekauft, denn Songs wie "Through the gate of Hypnos" und "Nonconformis" machen richtig Spaß!


Tracks:
1. Infected 01:04
2. 2nd Skin 05:15
3. Fenfire 05:43
4. Through the Gate of Hypnos 04:26
5. Phoboscope 04:03
6. Death Metal Apocalypse 04:34
7. Nonconformist 04:29
8. Spineless Breed 05:14

http://www.invokation-death.de
 
6.0 Punkte von Mr.Deichkot (am 25.12.2015)
 
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