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 The Ward (Moldawien) "Part of humanity" CD

The Ward  - Part of humanity - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Metal Scrap Records  (10 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 17.9.2015   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 42:36
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Symphomic - Melodic Death Metal
Homepage:


Weitere Infos zu The Ward :
REVIEWS:
The Ward Part Of Humanity
Mehr über The Ward in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Hm, es kommen immer wieder CD`s auf meinem Tisch aus Ländern, die ich musikalisch kaum wahrnehme. Moldawien z.B. Ausser die brutalen Deather von "Disentomb" und den Death/Grinder von Butcher kenne ich keine Combo aus diesem Ländle. Nun also eine mehr und zwar THE WARD.
Seit 2009 musizieren diese 5 bereits zusammen. Neben 2 EP´s kam im Jahre 2012 das Debut raus und nun Album Nummer 2. Wenn es ein System gibt, dann kommt als nächstes wieder eine Ep,hehe. Egal.
Kümmern wir uns also um das aktuelle Album "Part of Humanity". Metal Scrap Records (Label aus der Ukraine) hat so einige osteuropäischen Kapellen am Start und dieses ist auch gut so. Support your local szene, obwohl diese dann ganz schon groß ist. Bekanntlichweise sind die Mittel ja dort ein wenig begrenzter wie hier. Dieses hört man meistens an der Prodution. So auch hier. Meines Erachtens sind der Grunzgesang und die Drums zu weit im Vordergrund, sehr dominant Vom Prinzip her aber eine gute Produktion.
Musikalisch hat man sich dem melodischen und progressiven Death Metal verschrieben. Teilweise mit osteuropäischen Einflüssen, so wie bei"The ultimate Dream".
Melodisch und Progressiv und auch noch einen Keyboarder in der Band, der fester Bestandteil der Musik ist. Klingt jetzt etwas wimpy, ist es aber nicht, denn bei THE WARD liegt der Schwerpunkt beim Death Metal. Dieses bedeutet, dass der Aggressionslevel schön hochgehalten wird und Ballerparts an der Tagesordnung stehen. Die symphonisch getragenen Parts werden danach wieder schön zerstört, teilweise kombiniert man diese auch.
Der Titeltrack:" Part of Humanity" hat es in sich, keine Frage. Der Flüstergesang, die guten Riffs, die symphonischen Elemente und das Wechseln des Tempos machen diesen Song echt interessant. Ansonsten hat man das Gefühl, dass teilweise zwei Bands nebeneinander spielen. Eine aggressive Death Metal Band und eine symphonische Gruppe. Ich weiß nicht, ob es an der Produktion liegt, kann sein. Die Riffs als solches können mich auch nicht überzeugen. Die vorhandenen Melodien kommen von der Stange und so können sie mich nicht gerade mitreißen. Alles plätschert irgendwie an mir vorbei. Drei Mal durchhören ist dann schon anstrengend. Zumal es eh nicht so meine Richtung ist. Hier und da driftet man auch ein wenig in die Gothicecke und auch doomige Klänge dürfen nicht fehlen. Der Songaufbau klingt manchmal sehr konfus und verwirrend. Kann sein, dass es so klingen soll, aber mein Cup of tea ist es nicht.
Von symphonischen Death Metal Bands wie Nocturnus auf der anderen und Fleshgod Apocalypse auf der anderen Seite, ist man weit entfernt und so bietet man keine schlechte Kost an, kommt aber übers Mittelmaß nicht hinaus. Bis auf "Megiddo" und "Part of Humanity" konnte mich kein Song des Album so richtig fesseln.


Tracks:
1. End of Time 01:01
2. Megiddo 03:35
3. Towards Extinction 04:00
4. Under the Fire Garden 03:36
5. Death Monastery 04:15
6. The Ultimate Dream 03:40
7. In the Depths of Theories 05:54
8. Part of Humanity 08:39
9. Issued Blood 04:06
10. Flakes of Rapture 03:03
11. The Beginning of.. 00:47


https://www.facebook.com/thewardmd
 
5.0 Punkte von Mr.Deichkot (am 25.12.2015)
 
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