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 David Valdes (Spanien) "Paradise Lost" CD

David Valdes - Paradise Lost CD  


Label: Heavencross  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: k.A.
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Guitar Hero Stuff
Homepage: http://www.davidvaldes.net
Weitere Links: http://www.heavencrossrecords.net
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Weitere Infos zu David Valdes:
REVIEWS:
David Valdes Paradise Lost
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Das Business schreibt schon komische Geschichten: Da tritt ein junger spanischer Gitarrero an das Metalglory Magazin heran und bittet um ein Review seines Solo Albums. Leider erlaubt ihm seine Plattenfirma Heavencross Records lediglich, sechs der elf Songs zu verschicken. Da hilft auch der dezente Hinweis unseres Chefredakteurs nichts, dass wir keine halben Sachen besprechen. Mister David Valdes scheint ein nette Junge zu sein, und so wollen wir ihn und seine CD wenigstens kurz vorstellen. Ein echtes Review ist unter diesen Umständen natürlich nicht drin,
David kommt aus Malaga und ist seit dem 14. Mai 1977 auf diesem Erdball unterwegs. Mit dreizehn entdeckte er auf dem Klo seines Vaters eine akustische Gitarre, und seitdem ist er süchtig. Als sich ihm die Welt der elektrischen Klampfen eröffnete, unternahm er mit seiner ersten Band Witch Gehversuche im Death und Thrash Metal Bereich. Bald entdeckte er Yngwie J. Malmsteen und teilt seitdem dessen Liebe für Bach, Mozart, Beethoven und Chopin. In der Folgezeit beeinflussten all die großen, uns gut bekannten Gitarrenhelden den jungen Spanier: Marty Friedman, Jason Becker, Vinnie Moore und Paul Gilbert. Valdes entwickelte eine Vorliebe für instrumentale Musik und nahm im Alleingang unter Zuhilfenahme eines Computers das vorliegende Scheibchen „Paradise Lost“ auf. Das ist ein sehr gutes Gitarrenalbum, das mir vor allen Dingen deswegen gefällt, weil auch in der Rhythmusgitarre ein fettes Brett gefahren wird. Das Solospiel ist erwartungsgemäß stark, unterscheidet sich aber nur wenig von dem anderer Malmsteenjünger wie beispielsweise Overlord’s Perpetual. Mir gefallen charismatische Gitarristen a la John 5 etwas besser, da sie mehr Eigenständigkeit transportieren und ich sowieso einem guten Rock’n’Roll Stück jederzeit dem Vorzug gegenüber der Klassik geben würde.
David arbeitet derzeit an seiner zweiten CD und gleichzeitig an einer didaktischen DVD zur Weitervermittlung seiner Spieltechniken. Danach möchte er sich mit ein paar anderen Musikern, auch mit einem Sänger, für ein echtes Bandprojekt zusammentun und schließlich eine weitere Solo CD aufnehmen, bei der er unter dem Titel „Requiem 1“ seine bevorzugten neoklassischen Komponisten neu vertonen möchte. Und Konzerte will er nebenbei auch noch spielen. Scheinbar sehr arbeitsgeil, der junge Herr.


 
ohne Wertung von Christian (am 23.10.2005)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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2. Doomsword "The Eternal Battle"
3. Volbeat "Beyond Hell / Above Heaven"
4. While Heaven Wept "Fear Of Infinity"
5. Alestorm "Back Through Time"
6. Mael Mordha "Manannán"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 23.10.05 wurde der Artikel 5559 mal gelesen ]
 
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