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 Starblind (Schweden) "Dying Son" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Pure Steel Records  (117 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 5.7.2021   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:55
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
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Weitere Infos zu Starblind:
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Starblind Dying Son
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Jung und frisch kommen die Schweden von Starblind daher. Mit „Dying Son“ legen sie nach dem vielbeachteten Debüt „Darkest Horrors“ ihr zweites Album vor. Erstes auffälliges Merkaml ist der starke Hang zu der Spielweise von Iron Maiden und auch die Jungs von Manowar schielen immer mal wieder ein kleines bisschen um die Ecke. Allerdings steht die Band damit nicht als reiner Klon dar, sondern macht irgendwie doch ihr eigenes Ding daraus.

Twin-Lead Gitarren, flinke Bassläufe, Doublebass Attacken und ein Sänger, der irgendwie immer mal wieder an den jungen Bruce Dickinson erinnert, sind sicherlich nicht unbedingt die Innovation schlechthin. Wenn es aber so gekonnt im Songwriting daher kommt wie bei den Schweden, dann kann man nur respektvoll seinen Hut ziehen. Absoluter Pflichtsong ist der 11minütige Schlußpunkt „The Land Of Seven Rivers Beyond The Sea“, das in seiner Form und seinem Aufbau ein wenig an „ The Rime Of The Ancient Mariner“ erinnert. Würde es diesen Song nicht geben, hätten Starblind hier ein echtes Meisterwerk geschrieben. So aber wird die songschreiberische Fähigkeit der Band ein wenig geschmälert, was aber nichts an der Klasse des Songs ändert. Wenn ihr euch schon immer einmal die alten klassischen Maiden zurück gewünscht habt, hört in dieses Album rein. Eine größere Reminiszenz an den klassischen Sound kann man derzeit nicht wirklich finden und das auch noch mit einer gewissen Eigenständigkeit versehen.


Fazit: Tolles Zweitwerk der Schweden.

Tracks:

1. A Dying Son
2. Blood Red Skies
3. Firestone
4. The Man Of The Crowd
5. The Lighthouse
6. Sacrifice
7. Room 101
8. The Land Of Seven Rivers Beyond The Sea

 
8.0 Punkte von Christoph (am 24.01.2016)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Melodicrock allgemein, AOR, True Metal, Prog-Metal
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