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 Zero Hour (Kanada) "A fragile mind" CD

Zero Hour - A fragile mind CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Sensory  (11 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 20.10.2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 44:11
Musikstil: Progressive Metal/Rock   (1175 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Progressive Metal
Homepage: http://www.zerohourweb.com
Weitere Links: http://www.lasercd.com
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Zero Hour:
REVIEWS:
Zero Hour A Fragile Mind
Zero Hour Specs Of Pictures Burnt Beyond
Zero Hour Dark Deceiver
Mehr über Zero Hour in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Der Progressive Metal boomt weiter. Zero Hour werden mit Sicherheit ihren Anteil dran haben. Obwohl sie auch anderes Klientel bedienen. Zero Hour sind nämlich verdammt heavy. Fettes Riffing in einem bösen Gitarrensound eröffnet „A fragile mind“ nach dem obligatorischen Intro. Nachdem ein lasziver, sehr aussagekräftiger Gesang zwei Strophen und zwei Refrains hinter sich gebracht hat, war ich schon fast versucht, die Band in die Nevermore / Communic Schublade zu schieben. Doch auf einmal gibt es ein Break, der Bass frickelt munter drauflos und wird von einer wilden Gitarre verfolgt. Prog Metal Reinkultur. Gemeinsam mit dem fetten Hauptteil, der von einem Ohrwurmrefrain dominiert wird, wirkt „There for me“ zwar etwas geschachtelt, erspielt aber doch zielsicher einen Platz im kritischen Herzen des Rezensenten. „Destiny is sorrow“ gelingt dies sogar problemlos mit dem rhythmisch durchdachten Beginn, einem dynamischen Refrain und stimmig eingebundenen sphärischen Parts. Cool. Das gewaltig losbollernde „Brain surgery“ sorgt für reichlich positive Konfusion im Hirn des Hörers. Gewaltig krank erinnert es beinahe an die wirklich heftigen Sieges Even Glanztaten. „Losing ground“ geht zunächst wesentlich kontrollierter, jedoch nicht weniger anspruchsvoll zu Werke, gipfelt dann aber doch in Dream Theater Parts. Geniale Läufe paaren sich hier mit experimenteller Rhythmik. Großartig. So geht es eine Dreiviertelstunde weiter. Auf die Dauer ist mir das Album dann doch etwas zu verfrickelt. Bin eben doch kein echter Proggie, mag lediglich durchdachtes instrumentarisches Agieren, vor allen Dingen, wenn wie hier noch ein sehr guter Sänger drüber trällert. Der ausgewogenen Mischung zwischen Power Metal, Thrash und durchaus extremem Progressive Metal, die Zero Hour auffahren, kann man sich nicht dauerhaft entziehen. Freunde von progressiven Rocksounds sind bitte vorsichtig: Härtetechnisch bewegen sich Zero Hour an der oberen Grenze von Dream Theater. Hier handelt es sich einwandfrei um Metal. Wer sich dem bewusst ist und diese Musik in anspruchsvoller Form nicht scheut, wird hier zugreifen.
 
8.0 Punkte von Christian (am 25.10.2005)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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2. Doomsword "Let battle commence"
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5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 25.10.05 wurde der Artikel 6954 mal gelesen ]
 
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