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 Tasha Taylor (USA) "Honey For The Biscuit" CD

Tasha Taylor - Honey For The Biscuit - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Ruf Records  (12 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 26.2.2016   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 48:48
Musikstil: Rock   (1932 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Blues / Soul
Homepage:


Weitere Infos zu Tasha Taylor:
REVIEWS:
Tasha Taylor Honey For The Biscuit
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Diskussion zum Review
im Forum

Ganze fünf Jahre hat die Tochter von Stax-Ikone Johnnie Taylor benötigt, um einen Nachfolger für das 2011er Album „Taylor Made“ zu veröffentlichen.

Auch wenn sie selber sagt, dass sie einen eigenen Stil verfolgt, so ist die in die Wiege gelegte Nähe zum Vater nicht von der Hand zu weisen. Sie lässt gerade diese Stax- und Motown-Sounds in ihre Songs miteinfließen und bildet eine wunderbare Mischung aus Blues, R&B und Soul ab. Diesmal halten auch leichte Nashville-Sounds in ihren Songs Einzug, was den Songs eine noch größere Tiefe beschert und selbst die Künstlerin überrascht.

Auszug aus dem Promo-Text: „Ein paar Soulelemente gibt es bei mir immer“, erzählt Tasha. „Diese Platte hat auch einen Hauch Nashville, was auch für mich eine neue Erfahrung war. Drei Songs habe ich zusammen mit Tom Hambridge und Richard Flemming geschrieben (Leave That Dog Alone, How Long und Weatherman). Insgesamt gesehen ist diese Platte dem Blues sehr nahe, sowohl inhaltlich als auch musikalisch. Sie wird die Menschen auch zum Tanzen bringen, also seid bereit dafür!“ und weiter: Honey For The Biscuit hat nicht nur besondere Songs sondern auch besondere Gäste. Es gibt den leichtfüßigen Gitarrenlick von „Family Tree“ (mit Special Guest Keb‘ Mo‘), den Doo Wop-Refrain von „Little Miss Suzie“ (mit Robert Randolph an der Lap Steel), die energetische, funkige Ode an einen betrügerischen Mann bei „Leave That Dog Alone“ (mit Samantha Fish) und den Song „Same Old Thing“ mit keinem geringeren als Tommy Castro am Mikrophon. „Ich kann mich sehr glücklich schätzen, dass so großartige Künstler an meiner Platte mitgewirkt haben“, erzählt Tasha lächelnd. „Das ist wie Honey für mein Album…“

Dem ist eigentlich nichts weiter mehr hinzuzufügen, denn sie beschreibt ihre Songs und ihren Stil, der von Gitarre und häufig auch von Bläsern getragen wird, damit recht genau. Auch Tasha verfügt über eine ausgeprägt signifikante Stimme, die man gerne immer wieder hören mag. Keine kratzbürstige Stimme, sondern eher samtweich und dennoch berührend und kraftvoll, teilt sie aus. Wer auch schon die beiden Vorgänger sein Eigen nennt, kommt an „Honey For The Biscuit“ ebenfalls nicht vorbei.

Fazit: Herrliche Mischung aus Soul und Blues.



1. Feels So Good
2. Wedding Bells
3. Family Tree
4. Weatherman
5. One And Only
6. Little Miss Suzie
7. I Knew
8. How Long
9. That Man
10. Leave That Dog Alone
11. Places I Miss
12. Don’t Rush Off
13. Same Old Thing

http://tashataylor.com/

 
8.0 Punkte von Christoph (am 10.03.2016)
 
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