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 Tarja Turunen (Finnland) "The Shadow Self" CD

Tarja Turunen - The Shadow Self - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: earMusic  (79 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 5.8.2016   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 66:09
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Symphonic Metal
Homepage: http://www.tarjaturunen.com


Weitere Infos zu Tarja Turunen:
REVIEWS:
Tarja Turunen Colours In The Dark
Tarja Turunen The Shadow Self
Tarja Turunen The Brightest Void
Mehr über Tarja Turunen in der Metalopedia
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Das im Juni erschienene Prequel „The Brightest Void“ hat ja bereits einen kleinen Vorgeschmack auf das neue Album der Symphonic Metal Queen gemacht. Nun folgt mit „The Shadow Self“ das passende Album dazu. War das Prequel noch ein wenig gradliniger, geht es auf „The Shadow Self“ teilweise richtig heftig zur Sache. Damit dürfte dies der wohl härteste Release im Repertoire der Finnin sein und bietet dennoch auch für ihre alten Fans, die ja bekanntlich mit den pompösen Sounds von Nightwish groß geworden sind, einiges an symphonischen Klängen. Aber auch ihre eigentliche Liebe, die Klassik, kommt auf „The Shadow Self“ nicht zu kurz.

Startet das Album in „Innocence“ mit klassichen Elementen, geht der Song über in ein fast schon brachiales Riff, das widerum als Grundlage für einen der vielleicht besten Songs von Tarja gelten kann. Selten hat man die Dame so, ja fast schon aggressiv in ihrer Musik erleben dürfen, was auch im anschließenden „Demons In You“ mit Gastsänger Alissa White-Gluz (Arch Enemy), deutlich zum Vorschein kommt. Frau Turunen scheint sich mit ihrem sechsten Album endlich von den ständigen Vergleichen ihrer ehemaligen Stammband freigeschwommen zu haben und ihre eigene musikalische Welt zu erobern. Das mag vielleicht auch an ihrer Band liegen, die mit dem Stuttgarter Gitarristen Alex Scholpp einen langjährigen Begleiter an ihrer Seite hat. Die progressive Seite hat Tarja auch bereits auf ihren anderen Alben abgedeckt, was gerade Drummer Mike Terrana sehr gelegen haben dürfte. Auch diesmal sind diese Momente wieder vrohanden, haben nahezu Musicalcharakter oder könnten teilweise auch als Soundtrack für einen entsprechenden Film stehen. Die Finnin macht hier mehr als deutlich, dass mit ihr in Zukunft noch mehr zu rechnen sein dürfte, acuh wenn der kleine Hänger zwischendurch sich wohl doch nicht ganz vermeiden ließ. „Supremacy“ zum Beispiel kann sich nicht so ganz entscheiden, ob es nun ein Metalsong oder doch mehr Soundtrack sein soll. Sieht man aber über diese kleinen Schwächen im Songwriting hinweg, so bekommt der Fan ein Album präsentiert, das mit Sicherheit als das beste ihrer Solo-Karriere dienen darf. Sehr gelungen, weil mal etwas völlig anderes, ist übrigens der Hidden Track, der, so hoffe ich jedenfalls, nur eine Persiflage darstellen soll, denn Techno und Trash sind hoffentlich nicht das neue Feld auf dem sich Tarja austoben will.


Fazit: Ein paar kleine Schwächen im Songwriting können nicht über die Klasse des Albums hinwegtäuschen.




1. Innocence
2. Demons In You (With Alissa White-Gluz)
3. No Bitter End (Album Version)
4. Love To Hate
5. Supremacy
6. Living End
7. Diva
8. Eagle Eye (Album Version, With Chad Smit On Drums)
9. Undertaker
10. Calling From The Wild
11. Too Many

Webseite: Tarja Turunen



 
8.5 Punkte von Christoph (am 01.08.2016)
 
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[ Seit dem 01.08.16 wurde der Artikel 1559 mal gelesen ]
 
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