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 Laurence Jones (England) "Take Me High" CD

Laurence Jones - Take Me High - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Ruf Records  (12 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 22.7.2016   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 43:47
Musikstil: Rock   (1932 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Blues Rock
Homepage:


Weitere Infos zu Laurence Jones:
REVIEWS:
Laurence Jones Take Me High
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Diskussion zum Review
im Forum

Der zum „Young Artist Of The Year 2014 & 2015“ des British Blues Awards gekürte Brite, legt mit „Take Me High“ sein viertes Album vor. Mit seinen 24 Lenzen gehört er zu den jungen, wilden Gitarristen im Blues, die es schaffen dem häufig angestaubten Genre einen frischen Tupfer Farbe zu verpassen.

Inzwischen hat er den Status eines Wunderknaben erfolgreich abstreifen können und hat es nicht nur dank einer gemeinsamen Tour mit Walter Trout geschafft, sich einem breiteren Publikum präsentieren zu können. Musikalisch hat er sich dabei stets weiter entwickeln können, versucht sich erst gar nicht am alten, klassischen Blues, sondern verleiht ihm neue Akzente, wie es auch Oli Brown oder Krissy Matthews z.B. gemacht haben. Doch auch seinen Hendrix hat er fleissig studiert, stösst manchmal in Richtung The Brew vor und kredenzt seinen rauen Blues mit herrlicher Blues Harp. Außergewöhnlich an dem Album ist die Produktion, die von niemand geringerem als Mike Vernon vorgenommen wurde, der in seiner Vita Größen wie die Bluesbreakers, Fleetwood Mac oder Ten Years After zu verzeichnen hat. Ansporn für Jones war, das wirklich echte Feeling einer Live-Show auf das Album zu übertragen. Dass solche Vorgaben natürlich nur bedingt funktionieren, liegt auf der Hand, vorrangig aber geht es um den Sound, der so rau und ungeschliffen wie nur irgend möglich den Weg auf das Album finden sollte. Zehn Tage haben die Aufnahmen gedauert, was man dem Album in seiner schlichten Eleganz nicht anmerkt. Das Ergebnis ist mit Sicherheit das Beste des jungen Wilden, der teils gar nicht so wild agiert, sondern mit fast schon kompletter Entspanntheit seinem Spiel den nötigen Ausdruck verleiht. In einigen Momenten vermag man sogar einen Clapton heraushören zu wollen. Wer ein Album sucht, das nicht nur kracht, sondern auch einmal herrlich entspannt daher kommt, sollte hier fündig werden.



Fazit: Elegante Schlichtheit gepaart mit spielerischer Raffinesse.




1. Got No Place To Go
2. Something’s Changed
3. Live It Up
4. Addicted To Your Love
5. I Will
6. Thinking About Tomorrow
7. Take Me High
8. Down & Blue
9. The Price I Pay
10. Higher Ground


Webseite: Laurence Jones




 
7.5 Punkte von Christoph (am 08.09.2016)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Melodicrock allgemein, AOR, True Metal, Prog-Metal
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2. Diving For Pearls "Diving for Pearls"
3. UFO "The Wild, the Willing and the Innocent"
4. Dokken "Under Lock and Key"
5. Iron Maiden "The Number of the Beast"
6. Journey "Escape"

[ Seit dem 08.09.16 wurde der Artikel 477 mal gelesen ]
 
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