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 Wild Throne (USA) "Harvest Of Darkness" CD

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So bewertet Metalglory
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Label: Roadrunner Records  (146 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 9.9.2016   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 38:57
Musikstil: Progressive Metal/Rock   (1175 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Modern Prog Metal mit Alternative/Heavy Rock
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Weitere Infos zu Wild Throne:
REVIEWS:
Wild Throne Harvest Of Darkness
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Diskussion zum Review
im Forum

Bereits vor einem Jahr ist das Album der Amis erschienen, findet aber erst jetzt den weg in unsere Gefilde. So ganz schlau werde ich aus den Songs aber nicht, denn was die Jungs aus dem Bundesstaat Washington hier auftischen, ist schon eine interessante Mischung. Sie mixen modernen Metal mit progressiven Sounds, streuen ein wenig siebziger Jahre Sounds dazwischen und schrecken auch vor leicht psychedelisch angehauchten Strukturen nicht zurück.

Im Promoschreiben heißt es so schön: „Mit ihrem von Studio-Ikone Ross Robinson (At The Drive-In, The Cure, Blood Brothers) produzierten Longplay-Erstling „Harvest Of Darkness“ widerlegen Wild Throne sämtliche Zweifler und belehren alle Nein-Sager eines Besseren. Kaum zu glauben, dass diese Truppe trotz ihres tiefen und abwechslungsreichen Sounds tatsächlich nur aus drei Musikern besteht: Joshua Holland (Gesang, Gitarre), Noah Burns (Drums) und Jeff Johnson (Bass) erweitern gerne Grenzen. Und das nicht nur mit ihrer Musik, sondern auch mit ihrer ganz besonderen Art, ihre Songs zu performen, wie man deutlich auf „Harvest Of Darkness“ erkennen kann.
„Wir wollten diesem Album eine gewisse Dynamik verleihen. Dynamischer als alles, was wir davor gemacht haben“, beschreibt Frontmann Joshua Holland das Debüt der Amerikaner. „Sowohl textlich, als auch musikalisch sollte die Musik pulsieren. Sie sollte menschlich, ein wenig imperfekt und sehr lebendig klingen.“ Obwohl ihr Sound technisch höchst versiert und von einer fast übermenschlichen Präzision ist, klingen Wild Throne alles andere, als steril oder künstlich. „Harvest Of Darkness“ strotzt nur so vor Leidenschaft und Gefühl,
sowie vor tiefgehenden Texten über das Menschsein – über alle Stärken und alle Schwächen, über Fehler und auch seine Schönheit aus persönlicher und universeller Perspektive. Schon der Titeltrack von „Harvest Of Darkness“ bringt das ganze Thema des Albums auf den Punkt, wie Holland definiert. „Es geht darum, sich von Negativität und Verbitterung leiten zu lassen. Und darum, schließlich im Endeffekt die Konsequenzen dieses Denkens zu tragen.“ Der Song „Fear Yourself“, der mit seinen Maschinengewehr-artigen Drums und seinem Arena-Rock-Feeling das wohl hymnischste Lied auf dem Album darstellt, schlägt in die gleiche Kerbe, „sich selbst irgendwie aus dem Weg zu gehen“, so Holland weiter. „Ich denke, eine diffuse Angst vorm Scheitern ist doch ganz normal. Das Stück beschäftigt sich damit, an dieser Angst zu zerbrechen und schließlich in Selbst-Sabotage zu enden.“ Wenn sich bei „Harvest Of Darkness“ eine Frage zu Wild Throne aufdrängt, dann wohl diese: Warum hat diese Band gerade diesen ungewöhnlichen Weg gewählt, wenn sie auch kinderleicht ein Album hätte aufnehmen können, das weniger anspruchsvoll und gewagt ist? Joshua Hollands Antwort fällt bestechend ehrlich aus: „Die echte Herausforderung wäre für uns, Musik zu machen, die einfacher, technisch simpler und viel eingängiger ist! Wir tun einfach, was wir tun. Und das auf unsere ganz persönliche Art, die sich gut und richtig anfühlt.“

Damit wird sehr eindrucksvoll ausgedrückt, was diese Band darstellt und das ist definitiv kein Einerlei. Allerdings wird es den meisten Hörern vermutlich zu komplex und zu verwirrt klingen.



Fazit: Interessant und irgendwie seltsam.




1. Harvest Of Darkness
2. Shadow Deserts
3. Fear Yourself
4. Lone Lust
5. Death Of A Star
6. Blood Maker
7. I Of The Prism
8. War Is A Romance
9. Born To Die
10. The Wrecking Ball Unchained
11. Trans



Webseite: Wild Throne




 
6.0 Punkte von Christoph (am 14.09.2016)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Melodicrock allgemein, AOR, True Metal, Prog-Metal
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6. Journey "Escape"

[ Seit dem 14.09.16 wurde der Artikel 963 mal gelesen ]
 

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