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 Pretenders (England) "Alone" CD

Pretenders - Alone - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
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einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: BMG  (37 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 21.10.2016   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 46:18
Musikstil: Rock   (1932 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage:


Weitere Infos zu Pretenders:
REVIEWS:
Pretenders Alone
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Bereits 1978 wurde die Band Pretenders von Frontfrau Chrissie Hynde gegründet und kann etliche Singlehits auf der Habenseite verbuchen. Acht Jahre lang hat es nun kein neues Lebenszeichen von den Pretenders mehr gegeben. Mit „Alone“ liegt nun also ein neues Lebenszeichen vor.

Eigentlich sollte das Album als Nachfolger zu Hynde’s Soloalbum „Stockholm“ gelten, doch es kam alles anders. Irgendwie wurde allen Beteiligten klar, dass die treibenden Gitarren, zackigen Arrangements und sanften Texte fantastisch vertraut klangen – gesungen von der unverwechselbaren Stimme einer ganzen Generation. Die Pretenders waren zurück! 36 Jahre nach ihrem außergewöhnlichen Debüt könnte "Alone“ die ältere, weisere und bösere Schwester des ersten Albums sein.

Chrissie Hynde nahm "Alone“ zusammen mit Produzent und Multi-Instrumentalist Dan Auerbach von The Black Keys in Nashville auf. Die Band besteht aus Johnny Cashs ehemaligen Bassisten Dave Rose, Country Rocker Kenny Vaughan und allerlei Mitgliedern von Auerbachs Nebenprojekt The Arcs: Richard Swift (Schlagzeug), Leon Michels (Keyboards) und Russ Pahl (Pedal-Steel-Gitarre). Gemixt wurde das Album von Tchad Blake (Arctic Monkeys, Peter Gabriel, Elvis Costello). Der amerikanische Rockgitarrist Duane Eddy hat ein Gastspiel auf dem schwungvollen und charakteristischen "Never Be Together“.

Chrissie Hynde beschreibt "Alone“ wie folgt: "Von all meinen Alben liebe ich dieses am meisten. Richtige Musiker spielen richtige Musik. Es hat 48 Stunden gedauert, um jeden Ton zu singen und aufzunehmen. Aber 40 Jahre, um sie vorzubereiten.“

Diese Intensität hört man den Songs auch an, denn neben der unvergleichen Stimme Hynde’s bestechen die Songs vor allem durch die transparente und raue Produktion, für die Auerbach ja ohnehin bekannt ist. So treffen die Black Keys auf die Pretenders, trifft moderne Produktion auf zeitlose Musik und verleiht den Songs damit diese unglaubliche Tiefe und Authentizität, die man bei vielen anderen Künstlern suchen kann. Allerdings bleibt abzuwarten, ob die Band damit an alte Erfolge anschließen kann, denn ein echter Hit fehlt.



Fazit: Knarzig, rau, authentisch und dennoch irgendwie Pretenders.



1. Alone
2. Roadie Man
3. Gotta Wait
4. Never Be Together
5. Let’s Get Lost
6. Chord Lord
7. Blue Eyed Sky
8. The Man You Are
9. One More Day
10. I Hate Myself
11. Death Is Not Enough
12. Holy Commotion (Bonus Track)


Webseite: Pretenders




 
7.0 Punkte von Christoph (am 21.10.2016)
 
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6. Journey "Escape"

[ Seit dem 21.10.16 wurde der Artikel 590 mal gelesen ]
 
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