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 Battleroar (Griechenland) "Age of Chaos" CD

Battleroar - Age of Chaos CD  
So bewertet Metalglory
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Label: Black Lotus Records  (48 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 7.11.2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 58:20
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Epic Battle Metal
Homepage: http://www.battleroar.com
Weitere Links: http://www.black-lotus-recs.com
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
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Weitere Infos zu Battleroar:
REVIEWS:
Battleroar Age Of Chaos
Battleroar To Death And Beyond
Mehr über Battleroar in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Das Battleroar Debüt kaufte ich vor zwei Jahren blind nach dem Cover. Na gut, der Aufkleber „Special appearance Kenny Powell from Omen“ wird sicher auch ein wenig mit Schuld gehabt haben. Wirklich überzeugend war die Scheibe nicht, aber ganz nett. Mit „Age of Chaos“ bringen die Griechen nun den Nachfolger unter das Volk. Die Band formierte sich 2000 in Athen. Den Namen entlieh sie einem Heavy Load Song: „I loved the battleroar“ („Singing swords“). Beeinflusst wurden die jungen Musiker von Formationen wie eben Heavy Load, Manilla Road, Omen, Brocas Helm und Cirith Ungol. Shows mit einigen dieser Bands sorgten bald für einen gewissen Bekanntheitsgrad von Battleroar. Live Shows mit Jag Panzer und meinen persönlichen Faves Doomsword brachten die Griechen weiter nach vorn. Mir liefen sie letztes Jahr beim Headbangers Open Air über den Weg, und ich muss zugeben, dass sie zu den Highlights des Festivals gehörten. So war ich doch reichlich gespannt auf „Age of chaos“. Meine Begeisterung hält sich nach mehreren Durchläufen einigermaßen in Grenzen. Wie schon das Debüt würde ich „Age of chaos“ als nicht überzeugend, aber ganz nett bezeichnen. Das Album ist ein schöner Happen Old School Metal. Wirkliche Geniestreiche wie die Herzstücke des Vorgängers („Swordbrothers“ und „Egyptian doom“) fehlen. Dafür konnte man in Sachen Komplexität und Professionalität zulegen. „Age of chaos“ wirkt durchdachter als das Debüt und besticht vor allen Dingen dann, wenn epischer US Metal alter Schule mit europäischem Battle Metal der Neuzeit kombiniert wird. Als prominente Unterstützer setzen sich Mark Shelton (Manilla Road), Firewind / Nightrage Keyboarder Bob Katsionis und Mark Cross (u.a. Helloween, Metalium) in Szene, der die Drums produzierte. Fans der in diesem Artikel genannten Bands sollten „Age of chaos“ das ein oder andere Ohr leihen. Gleiches gilt für potentielle Besucher solch erlesener Veranstaltungen wie dem Headbangers Open Air oder dem Keep it true Festival. Battlerorar schreiben Musik für True Metal Schlachten. Nicht unbedingt für die Heerführer und Helden, doch irgendwer muss ja auch die Jungs in der zweiten Reihe bedienen. Die Vergleiche mit den göttlichen Doomsword, die einige meiner schreibenden Kollegen heranziehen, sind lächerlich. Und Battleroar selbst wollen die bestimmt auch nicht hören. Die Griechen werden von völlig anderen Bands beeinflusst als Deathmaster und Co. Nicht jeder, der das Wort "Battle" in den Mund nimmt, wird zum Wikinger.

 
6.5 Punkte von Christian (am 06.11.2005)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Maiden, Epic Viking Metal, Doom Metal, True Metal, Heavy Metal, Power Metal, Old School US Metal, 80ies Thrash
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1. Darkest Era "The Last Caress Of Light"
2. Doomsword "The Eternal Battle"
3. Volbeat "Beyond Hell / Above Heaven"
4. While Heaven Wept "Fear Of Infinity"
5. Alestorm "Back Through Time"
6. Mael Mordha "Manannán"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 06.11.05 wurde der Artikel 6662 mal gelesen ]
 
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