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Eigenproduktion The Claymore (Deutschland) "Demo II" CD

The Claymore - Demo II CD  


Label: Eigenproduktion  (2046 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2002   (299 verwandte Reviews)
Spieldauer: 54:01
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Speed Metal
Homepage:


Weitere Infos zu The Claymore:
REVIEWS:
The Claymore Ii
The Claymore Demo Ii
The Claymore Sygn
INTERVIEWS:
The Claymore - Never Judge A Book By It's Cover
Mehr über The Claymore in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Das zweischneidige „schottische” Breitschwert hat weder mit der Formation aus Koblenz, noch mit Schottland zu tun. Dieses Quintett stammt trotz des Heimatortes auch nicht aus einem schlesischen Dorf. Castorp-Rauxel (seit mir nicht böse, aber kennen muss man die Ecke nicht, oder ?) nennt sich der Fleck auf der Landkarte in der Nähe von Bochum. Alle Musiker bringen mehrere Jahre an Musikerfahrung in die Band ein und schon beim ersten Hören wird klar woher die Band das Grundgerüst der Ideen hernimmt. Grob gesagt handelt es sich um eine moderne Version des guten alten melodischen Speed-Metal, wie ihn u.a. die Hamburger Kürbisköpfe in ihrer „Walls of Jericho“-Phase zelebriert haben. Das ganze wird auf gutem spielerischen Niveau umgesetzt und vom Bandältesten Andres Grundmann mit seiner Stimme veredelt. Für mich klingt seine Stimme wie eine gekonnte Mischung aus Bruce Dickinson und typische Prog-Metal-Sängern wie beispielsweise Geoff Tate. Ein interessantes Organ, das in der Kombination mit der Musik doch einen gewissen Wiedererkennungswert erzeugt, auch wenn THE CLAYMORE mit Sicherheit das Rad nicht neu erfunden haben. Die Produktion ist für ein Demo mehr als akzeptabel, auch wenn an einigen Stellen das phasenweise stürmische Tempo eher zu einem stärkeren Wind wird. Vor allem das Schlagzeug scheppert an manchen Stellen wie bei einem Spielmannszug. Aber wenn man am EQ rumspielt, die Lautstärke erhöht und sich in die Scheibe reingehört hat, kommt der Sound zur guter Letzt doch akzeptabel. Dieses einzige Manko an der Scheibe kann das sehr gute Songmaterial allerdings kompensieren. Ohne Durchhänger flitzt die Scheibe wie Bremens Kugelblitz Ailton übers Fussballfeld durch die Boxen. Vielleicht hier und da noch etwas Feinschliff im Songwriting (beispielsweise fand ich im ersten Durchlauf, dass der Refrain von Arborlon etwas zu häufig eingesetzt wurde) und eine wie oben erwähnt fette Produktion können sicherlich noch sehr viel aus der Band herausholen. Womit wir unterm Strich auf 8 Punkte kommen. Und die Scheibe ist für den Preis (siehe in unserem Katalog) auf jeden Fall eine Empfehlung wert ist. Skeptiker können auf der Heimseite der Band mal in die mp3-Tracks lauschen.
Noch ein Danke an die band, dass die Aufnahme in unseren Katalog in der Referenzliste aufgenommen wurde :-)

(Vocals) Andreas Grundmann
(Gitarre) Sebastian Busacker
(Gitarre) Kai Schwittek
(Bass) Christian Köhle
(Schlagzeug) Hardy Kölzer

(01) Tolerance Denied 05:30
(02) Arborlon 04:46
(03) Beyond The Walls Of Tears 06:24
(04) The God Of Crows 05:34
(05) Return To Arborlon 05:31
(06) Into The Unknown 03:54
(07) Element Of Hate 05:01
(08) Claymore 06:01
(09) Time For Glory 05:07
(10) Knight Of The World 06:10

 
8.0 Punkte von nameless (am 13.06.2002)
 
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