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 Cattle Decapitation (USA) "To serve man" CD

Cattle Decapitation - To serve man CD  


Label: Metal Blade  (302 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2002   (299 verwandte Reviews)
Spieldauer: 35
Musikstil: Grind   (263 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death Grind
Homepage: http://www.cattledecapitation.com
Weitere Links: http://www.metalblade.de


Weitere Infos zu Cattle Decapitation:
REVIEWS:
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INTERVIEWS:
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Mehr über Cattle Decapitation in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Bullfrog-Vocals, Geballer und coole Riffs. Jedem Death/Grind-Liebhaber wird hier das Taschenmesser in der Hose aufklappen!!!
Metalblade haben hier mal wieder ein goldrichtigen Riecher für die härtere Gangart bewiesen. Wiedermal hat es eine der extremen Bands aus der Brodequin & Cinerary Liga auf ein großes Label geschafft und ich hoffe, dass noch einige folgen.
Der Sänger, Travis Ryan, ist ein echtes Untier, denn wenn man das Kleingedruckte liest erfährt man, dass keine Vocal – Effekte benutzt wurden. Bei Death/Grindern ist das ja ohnehin verhöhnt. Jedoch scheint es hier so unglaublich, dass es wohl das Beste ist es hinzuschreiben, damit es ein für alle Mal JEDEM klar ist. Die Gitarren bewegen sich im gewohntem Ami-Style like Immolation/Suffocation-Riffs! Nur die Schießbude ist mir nicht fett genug produziert. Schließlich kennt man schon andere gute Produktionen dieser Art, die beweisen, dass es besser geht.
Booklet und Cover (fiese und brutale Leichen auf Erkundungstour vom Extremkünstler Wes Wenscoter) sind sehr genial geworden, was den Gesamteindruck noch mehr verstärkt.
Songs wie „I eat your skin“, „Everyone deserves to die“ oder auch der Opener „Testicular Manslaughter“ mit seinem geilen Intro lassen keine Wünsche für Grinddeather offen. Inhaltlich geht es um die Perversität der Tierversuche und den abscheulichen Umgang des Menschen mit Tieren sowie der Menschen miteinander.

Cattle Decapitation existieren bereits seit 1996 und konnten sich mit ihren zwei Vorgängeralben „Human Jerky“ und „Homovore“ schon eine treue Fangemeinde weit über ihre Heimat Südkalifornien hinaus sichern. Doch mit „To serve man“ und dem Label im Rücken greifen sie jetzt wohl nach den Kadavern der weltweiten Grind/Death Metal-Bewegung!!!
Fazit: Pflichtkauf !!! Abzug wegen der leichten Drumming-Produktionsschwäche, da hätte mehr kommen können, angesichts des Recordings und Masterings in den Trident Studios. Dennoch: Bang the head that doesn’t bang!!!

 
8.5 Punkte von Arturek (am 07.08.2002)
 
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