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Classics Iron Maiden (Großbritannien) "Fear Of The Dark" CD

Iron Maiden - Fear Of The Dark - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 


Label: EMI  (97 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1992   (3 verwandte Reviews)
Spieldauer: 58:39
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: HEAVY METAL
Homepage: http://www.ironmaiden.com


Weitere Infos zu Iron Maiden:
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LIVE-BERICHTE:
Iron Maiden vom 14.12.2006
Mehr über Iron Maiden in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Dieses Album zählt für mich zusammen mit PIECE OF MIND zu dem Besen was diese Kult-Heavy-Metal-Band jemals geschaffen hat, und ist auch definitiv nicht zu toppen. Natürlich beinhalteten die ersten Alben geniale und unsterbliche Klassiker wie z.B. „The Phantom Of The Opera“ oder „The Number Of The Beast“, und auch die Scheiben nach FEAR OF THE DARK, die eigentlich laut meiner Meinung hoffnungslos sind und nicht mehr über den alten, kultigen IRON MAIDEN-Spirit verfügen, können mit einigen Lichtblicken aufwarten. Und richtig schwach war eigentlich keines der IRON MAIDEN-Alben....(so etwas zu behaupten, würde schon an Blasphemie grenzen!) Aber lässt man einzelne Hits außen vor und nimmt die Alben als Gesamtes, so zählen vorliegendes Album und PIECE OF MIND für mich zu den besten Geniestreichen dieser Band.

Kommen wir jedoch nun zu FEAR OF THE DARK, meinem absoluten MAIDEN-Lieblingsalbum. Das Album kam nach dem von vielen Fans, der Formation selbst, und Magazinen als sehr schwach eingestuften Album „ No Prayer For The Dying“ nach längerer Pause heraus und musste vielen Erwartungen standhalten. Das Album konnte eigentlich all diese Erwartungen erfüllen, auch wenn es trotzdem einige Fans gibt, die das Album nicht sonderlich mögen.

Das Album präsentiert IRON MAIDEN in neuer Frische und trotz typischer MAIDEN-Trademarks in etwas anderem Licht. Es klingt etwas frischer, beschwingter, aber gleichzeitig auch melancholischer und finsterer als das Gros der Vorgänger. Es zeigt MAIDEN von einer nachdenklicheren und negativeren Seite, finde ich. Obwohl dies oft erst unter der Oberfläche auszumachen ist.

Die absoluten Killerhits auf diesem Album sind „Fear Of The Dark“, mit seinem schönen und melancholisch angehauchten Intro, auf dem man Bruce mit richtig schönen und tiefen Vocallines erlebt, „Judas Be My Guide“ und „Be Quick Or Be Dead“. Des Weiteren eignen sich noch „Weekend Warrior“ sowie Childhood’s End“ als Anspieltipps. Einen Totalausfall hat dieses Album nicht zu verzeichnen, wenngleich ich „From Here To Eternity“ und „The Fugitive“ nicht ganz so stark finde.

 
Tracklist: Lineup:
1. Be quick or be dead
2. From here to eternity
3. Afraid to shoot strangers
4. Fear is the key
5. Childhood`s end
6. Wasting love
7. The fugitive
8. Chains of misery
9. The apparition
10. Judas be my guide
11. Weekend warrior
12. Fear of the dark
13. Tailgunner (Bonustrack only on AUS-Tour-Edition, live recorded at `Wembley Arena` in 1990)
14. Holy smoke (Bonustrack only on AUS-Tour-Edition, live recorded at `Wembley Arena` in 1990)
15. The assassin (Bonustrack only on AUS-Tour-Edition, live recorded at `Wembley Arena` in 1990)

 
Bass: Steve Harris
Guitar: Dave Murray
Guitar: Janick Gers
Vocals: Bruce Dickinson
Drums: Nico McBrain

 
9.0 Punkte von Børge (am 26.07.2001)
 
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