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Classics Wildfire (Belgien) "Brute Force And Ignorance" CD

Wildfire - Brute Force And Ignorance CD  


Label: Mausoleum Records  (100 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1983   (2 verwandte Reviews)
Spieldauer: 41:13
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Hard Rock
Homepage: http://www.mausoleum-records.com


Weitere Infos zu Wildfire:
REVIEWS:
Wildfire Summer Lightning + Bonustrack
Wildfire Brute Force And Ignorance
Mehr über Wildfire in der Metalopedia
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Letztes Kapitel der 20-Jahres-Jubiläumsedition von Mausoleum Records, erster Akt: Die erste WILDFIRE-LP aus dem Jahr 1983. Das vorliegende Album war mit eine der ersten Veröffentlichungen des noch jungen Labels. Mir selbst war die Band damals unbekannt (ich kann mich zumindest nicht mehr daran erinnern ...); daher kann ich unvorbelastet an die Sache herangehen.
'Violator' - nicht ganz Metal - nicht ganz Hard Rock; die Stimme nervt etwas - Instrumente soweit ganz ok. Das zweite Stück kann mich auch nicht unbedingt vom Hocker reißen - ist mir einfach zu soft, das Zeux. Außerdem kann ich den Sänger nicht ab. Und so geht es weiter - bei 'Another Daymare' wird dann auch noch der Fuß vom Gaspedal genommen - nächstes Stück: 'Lovelight' - hier kann ich erstmals leicht mit dem Kopf mitwippen. Weiter: 'Search And Destroy' - hier muß die Frage lauten: Haben die Burschen das Stück vor oder nach METALLICA aufgenommen und: Wenn sie es nachher aufgenommen haben, was haben sie sich dabei gedacht ? Das Stück selbst plätschert belanglos dahin, weist aber wenigstens ansatzweise sowas wie Härte oder Aggressivität auf.
'Redline' hat durch seine griffige Melodie und Ansätze von Riffing so etwas wie Wiedererkennungswert und somit einen gewissen Charme.
'Goldrush': Warum nicht immer so ? Schönes kerniges Riff, dreckiger Gesang, Mitgröhl- Refrain mit Hintergrundchor als Duett - man kann sogar mitbangen. Bisher klar bestes Stück. 'If I Tried' läßt ebenfalls aufhorchen: An 'The House Of The Rising Sun' erinnerndes reines Vokal-Intro wird gefolgt von einem knackigen AOR-Stücklein. Genehmigt.
Auch mit dem letzten Track kann ich einigermaßen leben, hat er doch als Kontrapunkt ein sehr interessantes Drumming zu bieten, welches zusammen mit der nahezu akustisch aufgenommenen und nach BEATLES klingenden Gitarre für Abwechslung sorgt.
Objektiv ist das Ganze recht ordentlich produziert und es gibt keine Spielfehler oder so was. Hardrock- und Melodie-Fans werden sicher auf ihre Kosten kommen; mir gefällt es - bis auf die letzten drei Stücke - eben einfach nur nicht besonders. Zum Sänger nochmals: Wenn schon 'Eier-weg-Vocals', dann bitte von King Diamond ... ;-) Sieben Punkte.

Tracklist:
1. Violator
2. Victim Of Love
3. Another Daymare
4. Lovelight
5. Search And Destroy
6. Redline
7. Wildfire
8. Goldrush
9. If I Tried
10. Eyes Of The Future

 
7.0 Punkte von WARMASTER (am 21.01.2003)
 
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[ Seit dem 22.11.03 wurde der Artikel 6547 mal gelesen ]
 
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