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Eigenproduktion Lunafield (Deutschland) "Close To Prime" CD-R

Lunafield - Close To Prime CD-R  


Label: Eigenproduktion  (2046 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2002   (299 verwandte Reviews)
Spieldauer: 51:46
Musikstil: Black Metal   (1391 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: BLACK/DEATH METAL
Homepage: http://lunafield.de
Weitere Links: http://season-of-mist.com


Weitere Infos zu Lunafield:
REVIEWS:
Lunafield Diva
Lunafield Close To Prime
INTERVIEWS:
Lunafield - Über Cannibal Corpse, Pink Floyd Und Die Beatles
LIVE-BERICHTE:
Lunafield vom 14.06.2003
Mehr über Lunafield in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Unglaublich, welches Potential in dieser noch recht jungen Band aus dem Großraum Stuttgart steckt, welche unlängst einen Plattendeal bei Season Of Mist einfahren konnte. Geboten wird auf vorliegender inoffizieller Demo CD eine Mischung aus schnellem, hymnischen Black Metal und aggressivem Death Metal mit militantem Einschlag. „Close to prime“, so der Name des Demos, beginnt mit „The dead side“, einem verdächtig ruhigen und mystischen Intro, welches aber nach kurzer Zeit vom ersten Stück „Odial“, einer wahren Hymne, abgelöst wird. Schon in diesem Lied offenbart die süddeutsche Formation ihr ganzes Potential und bietet dem geneigten Hörer eine intensive Melange aus nordischem, klirrendem Black Metal und schnellem Death Metal, welche jeweils von einem dazu passenden Organ unterlegt wird. Besonders überzeugend wirkt auf mich hierbei die Stimme des Sängers Benni, welche entweder in abgrundtiefes Gegrunze oder aber in markerschütternde hohe Schreibe ausartet, wie man sie sonst nur von Burzum, Silencer oder Bethlehem kennt! Wer aber glaubt, daß wir damit schon beim Höhepunkt dieses faszinierenden Albums angelangt wären, liegt völlig daneben! Schon das nächste Stück, „Animated Anchoret“, ist eine groovende Death Metal Granate par exellence! Mit einem enorm schleppenden Takt versehen fräst sich das erste Riff sofort in die Gehörgänge und die diesmal ausschließlich tiefen Vocals fügen sich gut in das Gesamtbild ein! Das passende Gegenstück zu diesem Death Metal Dampfhammer findet sich in „Press the pressure“, einer abartig genialen Black Metal Überhymne, die nicht zuletzt wegen der göttlichen Gitarrenarbeit an Emperor erinnert. Überwiegend hohes Tempo, die spitzen Schreie des Sängers und die hochklassige Gitarrenarbeit machen dieses Stück zum Besten des Albums und fordern unweigerlich auf, gleich mehrmals die Repeat-Taste zu betätigen! Allerdings braucht sich auch das restliche Songmaterial nicht hinter diesen drei Nummern zu verstecken, sind doch alle auf einem gleichbleibend und fast schon erschreckend hohen Niveau und wer diese Band schon einmal live zu Gesicht bekommen hat wird wissen was ich meine, wenn ich von dieser unglaublichen Intensität spreche, welche allen Luna Field Songs anhaftet!
 
9.0 Punkte von Björn Springorum (am 19.02.2003)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Ganz klar aus dem frostig-kalten Black Metal kommend, jedoch ist eine starke Tendenz zu elektronischen Klängen harscher Natur und folkigen Klängen überaus sanfter Natur zu erkennen...fügt man nun noch eine Prise Yann Tiersen dazu...voila!
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[ Seit dem 22.11.03 wurde der Artikel 6226 mal gelesen ]
 
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