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 40 Grit (USA) "Nothing To Remember" CD

40 Grit - Nothing To Remember - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 


Label: Metal Blade  (302 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2003   (501 verwandte Reviews)
Spieldauer: 49:50
Musikstil: Nu Metal/Crossover   (247 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Nu Metal
Homepage: http://
Weitere Links: http://www.metalblade.com


Weitere Infos zu 40 Grit:
REVIEWS:
40 Grit Nothing To Remember
Mehr über 40 Grit in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

40 GRIT – was soll das denn bedeuten ? ... Keine Ahnung, aber als ich las, daß es sich um eine ‚Nu Metal’-Band handeln soll, war es mir sofort wieder egal; Bandnamen wie LIMP BIZKIT usw. sprechen ja auch nicht gerade für sich. A propos ‚Nu Metal’ – früher sagte man ‚Crossover’, wenn man eine Band nicht in eine Schublade stecken konnte. Da ich ja überhaupt keine Vorurteile habe ;-))), ging ich entsprechend zwiespältig an das Album heran.
War dann aber alles halb so schlimm ... hat man auf MTV zwar alles schon tausendmal gehört und gesehen, was aber nicht heißen soll, daß die Mucke schlecht ist.
Die Burschen aus Amiland rocken wirklich ganz gut ab, und - was viel wichtiger ist – sie tun dies mit sehr sehr viel Herzblut. Irgendwo merkt man auch, daß der eine oder andere mit Bay Area Thrash zumindest mal in Berührung gekommen ist und schon mal Metallica oder Testament gehört hat. So entstehen 13 blitzsaubere Rock-Metal-Tracks mit leichter Punk-Attitüde, die allesamt radiotauglich sind. Eigentlich müßten 40 GRIT die nächsten Megaseller in der Nu Metal-Welt werden. Metal Blade hat dies offensichtlich auch erkannt und 40 GRIT kurzerhand zur Chefsache für das Frühjahr 2003 erklärt.
Das Ganze ist zwar nicht wirklich meine Musik, aber ich nehme 40 GRIT ab, daß sie hinter ihrer Musik stehen und diese ihren Fans auch live (für DSDS-Idioten: Das ist, wenn man ein Instrument beherrscht (oder auch mehrere ...), richtig singen kann und in der Lage ist seine selbstgeschriebenen Songs auch ohne Playback auf einer Bühne zu präsentieren) rüberbringen können.
Die Stücke auf ‚Nothing To Remember’ sind ideen- und abwechslungsreich, versprühen einen gewissen individuellen Charme und einige langsamere Stücke sind auch dabei (z.B. „Last Time Around“ oder das Titelstück). Somit kann der Mainstream-Konsument eigentlich nichts falschmachen – Death und Black Metal-Maniacs sollten vorher aber mal reinhören ...

Tracklist:
1. Intro
2. No Giving In
3. Bomb Bottom
4. Only Human
5. Last Time Around
6. Pieces
7. Because Of You
8. Nothing To Remember
9. Serenity Reigns
10. Higher Tides
11. A Part Of Me
12. Taken Aside
13. Pull Out
Bonus Video: Only Human

Line Up:
James Santiago – Vocals, Guitars
Chris Anderson – Guitars
Kevin Young – Bass
Andy Green – Drums


 
Tracklist: Lineup:
1. No giving in
2. Only human
3. Pieces
4. Nothing to remember
5. Heard it before
6. Higher tides
7. Serenity reigns
8. Bomb bottom
9. Because of you
10. The last time around
11. Pull out

 
Vocals, Guitar: James Santiago
Guitar, Vocals: Chris Anderson
Bass: Kevin Young
Drums: Mike Bennett

 
8.0 Punkte von WARMASTER (am 28.04.2003)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Death und Black Metal, 70er-Jahre Rock, Beat
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2. NECRODEATH "Draculea"
3. ONSLAUGHT "Killing Peace"
4. EXODUS "The Atrocity Exhibition: Exhibit A"
5. FLESHCRAWL "Structures Of Death"
6. FLESHLESS "To Kill For Skin"
X   Alltime-Klassix Top6
1. SLAYER "Reign In Blood"
2. BOLT THROWER "Warmaster"
3. KAMPFAR "Mellom Skogledde Aaser"
4. BATHORY "Blood Fire Death"
5. THE BEATLES "Sgt. Pepper"
6. TANGERINE DREAM "Logos"

[ Seit dem 22.11.03 wurde der Artikel 6961 mal gelesen ]
 
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