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 Iron Maiden (Großbritannien) "Dance of Death" CD

Iron Maiden - Dance of Death - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 


Label: EMI  (97 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2003   (501 verwandte Reviews)
Spieldauer: 68:05
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: HEAVY METAL
Homepage: http://www.ironmaiden.com


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Lang war das Warten auf das neue MAIDEN Studioalbum. Aber jetzt, einige Date vor der offiziellen Veröffentlichung dreht sich das Teil in meinem CD-Player. Eröffnet wird "DANCE OF DEATH" mit der schon bekannten Singleauskopplung "Wildest Dreams", welche sich zwar nach einigen Durchläufen durchaus zum Ohrwurm entwickelt, aber dennoch eine erschreckend schwache und substanzlose Nummer ist, die man sich erst "schön-hören" muß. Aber schon der zweite Song "Rainmaker" stimmt versöhnlich, denn hier ist es IRON MAIDEN gelungen ein Song zu verfassen, der das Zeug zum Metal-Klassiker hat. Einfach genial! Hier stimmt alles. Der Song ist ein absolut fantastischer und mitreißender Song, der MAIDEN von ihrer besten Seite zeigt und der sich zum süchtig machenden Ohrwurm entwickelt. Ganz, ganz großartig! "No More Lies" erinnert etwas an Songs wie "Afraid To Shoot Strangers", beginnt getragen und balladesk, um sich dann in eine urtypische MAIDEN-Erruption zu verwandeln, die alle Trademarks des Sounds der Briten enthält und eine echte Live-Hymne werden wird. "Montségur" ist vertrackt, ein wenig sperrig, besticht aber durch einen originellen Songaufbau und zündet nach ein paar Durchläufen richtig und zeigt uns Bruce Dickinson in Höchstform. Das Titelstück "Dance Of Death" ist einer dieser typischen epischen MAIDEN-Bombast-Songs, wie sie auf keinem Album der Jungs fehlen dürfen und ist unglaublich atmosphärisch ausgefallen. Der Monumentalsong erweckt Erinnerungen an "Ghost Of The Navigator" und "Alexander The Great" und läßt die alten Herren zu Höchstform auflaufen. Hier ist Gänsehaut garantiert. Der Song hat ebenfalls das Format zum Klassiker zu werden. "Gates Of Tomorrow" zeigt dann MAIDENs eher kommerziellere Seite und ähnelt dem darauf folgendem "New Frontier". Beide Songs sind sehr eingängig und simpel gehalten und würden gute Singles abgeben. Leider halten beide Songs nicht das Niveau der anderen Songs und wirken ein wenig belanglos. "Paschendale" ist die zweite bombastische Nummer des Albums und überzeugt mit düsterer und harter Grundstimmung und läßt Mr. Dickinson über sich selber hinauswachsen. Ein weiterer Klassiker, der mir eine Gänsehaut auf den Rücken zaubert. Hier stimmt wieder alles. MAIDEN sorgen hier für einen genialen und spannungsgeladenen Songaufbau und beweisen, daß es für diese Band einfachg keinerlei Grenzen gibt. Göttlich! "Face In The Sand" und "Age Of Innocence" zeigen die Band reif und von der Grundstimmung her voller Melancholie und Sehnsucht. Die beiden Songs wirken wie ein Aufbruch zu neuen Ufern und dürften keinen Fan enttäuschen, wenngleich sie auch wieder ein wenig abfallen. Den Abschluß des Album bildet das balladeske "Journeyman", eine Metal-Ballade, deren Chorus mir fast Tränen der Freude in die Augen zaubert und die einfach nur schön und mitreißend ist und nochmal die Stärke MAIDENs eindrucksvoll unter Beweis stellt. Irgendwie weckt der Song Erinnerungen an "Tears Of The Dragon" von Dickinsons zweiter Solo-LP. Fazit: IRON MAIDEN sind weiterhin die beste Metal Band der Welt. Allerdings wäre hier noch mehr drin gewesen, denn für eine Band wie MAIDEN befinden sich doch einige erschreckend durchschnittliche Nummern auf dem Album, dessen Produktion ein wenig drucklos ausgefallen ist. "Dance Of Death" ist mit Sicherheit eines der besten Alben der letzten Zeit, aber weit davon entfernt das beste MAIDEN Alben aller Zeiten zu sein. Was das Album enorm aufwertet, ist die Tatsache, daß mindestens vier Songs wirkliche Metal-Klassiker werden könnten, und neben ein paar schwächeren Songs wirklich extrem geniales Matzerial enthalten ist, aber MAIDEN können es besser. Trotzdem ist das Album ein Pflichtkauf, denn die Briten stecken die Konkurrenz noch immer locker in die Tasche. "Dance Of Death" braucht allerdings einige Durchläufe, bis es zündet und sich einem seine Stärke offenbart. Nehmt Euch also Zeit für dieses Werk.


 
Tracklist: Lineup:
1. Wildest dreams
2. Rainmaker
3. No more lies
4. Montsegur
5. Dance of death
6. Gates of tomorrow
7. New frontier
8. Paschendale
9. Face in the sand
10. Age of innocence
11. Journeyman

 
Guitar: Adrian Smith
Vocals: Bruce Dickinson
Guitar: Dave Murray
Guitar: Janick Gers
Drums: Nicko McBrain
Bass: Steve Harris

 
9.0 Punkte von OB (am 08.09.2003)
 
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